Zweite Etappe der Global Champions League wird zum Desaster für Deutsche
Die siegreichen Reiter vom Team London Knights: Ben Maher und Kent Farrington Foto: LGCT/Stefano Grasso

Zweite Etappe der Global Champions League wird zum Desaster für Deutsche

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Die neuen Regeln der Global Champions League zeigen in Miami Beach auf der zweiten Etappe überraschende Folgen: Kein deutscher Reiter  ist unter den 25 Besten, die sich am Sonnabend durch ihre Platzierung in Runde zwei der Global Champions League Etappe für den Grand Prix der Longines Global Champions Tour qualifizieren.

In den zwei Runden für die Wertung der Global Champions League Etappe siegten diesmal nicht Bertram Allen und Alberto Zorzi für ihr weiterhin in der Gesamtwertung führendes Team Valkensward United, sondern mussten Ben Maher und Kent Farrington für die London Knights den Vortritt lassen. Auf Platz drei landeten Jerome Guery und Simon Delestre für Team St. Tropez Pirates. Zum ersten Mal wurden auch nach den neuen Regeln zwischen Runde eins und zwei in fast allen Teams aus taktischen Gründen Pferde und Reiter getauscht.

Bester Reiter in der zweiten Runde war der US-Amerikaner Kent Farrington vor dem Schweizer Martin Fuchs und der Amerikanerin Lauren Hough. Die besten 25 dieser Runde qualifizierten sich für den Grand Prix am Abend – und als bester Deutscher blieb Christian Ahlmann durch seinen 27. Rang genauso außen vor wie seine Landsleute Christian Kukuk, Marco Kutscher, Janne Friederike Meyer-Zimmermann, David Will und Daniel Deusser – und der Weltranglistenerste McLain Ward.  Die kompletten Ergebnisse:

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