Nach Freistellung folgt jetzt die fristlose Kündigung
Von allen Ämtern freigestellt: Zuchtleiter und Geschäftsführer Dr. Werner Schade Foto: Hannoveraner Verband

Nach Freistellung folgt jetzt die fristlose Kündigung

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Da werden die Anwälte wieder Arbeit bekommen: Auf die Knall-auf-Fall-Freistellung des langjährigen Geschäftsführers und Zuchtleiters im Hannoveraner Verband, Dr. Werner Schade, folgt jetzt die fristlose Kündigung.

In seiner Sitzung am 13. Mai 2019 beschloss der Gesamtvorstand des Hannoveraner Verbandes e. V., den Anstellungsvertrag von Dr. Werner Schade als Geschäftsführer und Zuchtleiter außerordentlich fristlos zu kündigen.

Der Verbandsvorsitzende Hans-Henning von der Decken erklärte hierzu, dass nach Auffassung des Gesamtvorstandes auf Grund mehrerer in der jüngeren Vergangenheit festgestellter Pflichtverletzungen diese Entscheidung leider unumgänglich war.

Der Vorstand hat beschlossen, darüber hinaus keine weiteren Informationen herauszugeben. Mal sehen, wie lange der Deckel auf dem Topf bleibt.

Die Stelle des Geschäftsführers ist jedenfalls zeitgleich schon öffentlich ausgeschrieben worden. Wert wird demnach unter anderem auf „Optimierung sämtlicher Unternehmensprozesse“ und auf „authentische und überzeugende Führungspersönlichkeit“ gelegt „mit positiver Ausstrahlung“.