Deutsche Reiter Vierte im Nationenpreis von Gijon
Null und vier lauteten ihre Ergebnisse in Gijon: Markus Brinkmann und Pikeur Dylon Foto: spring-reiter.de

Deutsche Reiter Vierte im Nationenpreis von Gijon

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In Abwandlung des Spruchs von Fußballer Andi Möller „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien“ könnte man sagen: Barcelona oder Gijon – Hauptsache Spanien. Denn fürs Finale des FEI Nations Cup in ein paar Wochen in Barcelona sind die deutschen Nationenpreis-Reiter zwar nicht platziert, aber beim CSIO5*-Nations Cup in Gijon hat ein deutsches Quartett am Freitag einen 4. Platz erkämpft.

Unter der Regie von Heinrich Hermann Engemann sammelten Markus Brinkmann auf Pikeur Dylon (Diamant de Semilly x Carry), Jens Baackmann auf Carmen (Cornet Obolensky x Contender), Nisse Lüneburg auf Luca Toni (Lord Z x Landors S) und Holger Hetzel auf Legioner (Limbus x Calido I) leider in der zweiten Runde zu viele Fehler ein und rutschten mit insgesamt 16 Punkten nach Abzug der Streichergebnisse von der zwischenzeitlich besseren Platzierung ab. Gemeinsam mit Irland teilten sie sich ihren vierten Rang.

Sieger des Nationenpreises wurden mit dem Gesamtergebnis von sechs Punkten die Italiener Filippo Marco Bologni auf Sedik Milano Quilazio, Antonio Maria Garofalo auf Conquestador, Emanuele Camilli auf Jakko und Antonio Alfonso vor Großbritannien und Frankreich.

Das komplette Ergebnis hier