{"id":53254,"date":"2022-06-19T16:44:07","date_gmt":"2022-06-19T14:44:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/?p=53254"},"modified":"2022-06-19T16:57:38","modified_gmt":"2022-06-19T14:57:38","slug":"der-ungar-vince-jarmy-reitet-beim-sommerturnier-in-riesenbeck-vorneweg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/2022\/06\/19\/der-ungar-vince-jarmy-reitet-beim-sommerturnier-in-riesenbeck-vorneweg\/","title":{"rendered":"Der Ungar Vince Jarmy reitet beim Sommerturnier in Riesenbeck vorneweg\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Gro\u00dfe Sommerturnier in Riesenbeck fand seinen H\u00f6hepunkt am Sonntagnachmittag mit dem Gro\u00dfen Preis, einem 1,45-Meter-Springen mit Stechen. 35 Teilnehmer hatten sich in die Startliste eingetragen. Sie alle wussten, dass der Parcours im satt gr\u00fcnen Rasenstadion mit einigen Schwierigkeiten best\u00fcckt war. Es gab einen offenen Wassergraben f\u00fcr die erfahrenen Pferde, als Alternative f\u00fcr die weniger versierten ein Wasserhindernis, welches mit einem m\u00e4chtigen Oxer \u00fcberbaut war. Ebenso mussten weite Wege, eine dreifache Kombination und viele Richtungswechsel in der weitl\u00e4ufigen Arena bew\u00e4ltigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zuschauer bejubelten gleich den ersten Starter, Zoltan Lazar Jr. aus der kleinen Teilnehmergruppe aus Ungarn, der mit seinem Diablo eine fehlerfreie Runde ablieferte. Es folgten weitere acht Teilnehmer (dreimal Ungarn, zweimal Deutschland, je einmal D\u00e4nemark, Ecuador, USA, Norwegen) f\u00fcrs Stechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und die Ungarn, derzeit von einem Trainerteam im Stall von Paul Schockem\u00f6hle aus M\u00fchlen gecoacht, konnten auch den Sieg im Gro\u00dfen Preis frenetisch feiern. Mit souver\u00e4ner Zeit von 39,70 Sekunden und einem tollen, fl\u00fcssigen &#8211; und vor allem fehlerfreien \u2013 Ritt sicherte sich Vince Jarmy auf dem elfj\u00e4hrigen Hengst Koronaor (0\/39.70) den Sieg. Er verwies die US-Amerikanerin Hallie Griemes mit dem Wallach Ace (0\/40.99) auf den zweiten Platz. Platz drei ging an Thorben K\u00f6hlbrandt und seinen zehn Jahre alten Wallach Happy Time (0\/42.30).<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine tolles, ideales, harmonisches Turnier, das alle hier genie\u00dfen und bei dem die internationalen Reiter bei besten Bedingungen und v\u00f6llig entspannt das hervorragend leisten k\u00f6nnen, was f\u00fcr sie am wichtigsten ist, n\u00e4mlich das Voranbringen ihrer Pferde\u201c, so lobte der Live-Kommentator des Pferdesport-Fachsenders ClipMyHorse.tv, Henner H\u00f6schen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Urteil gefiel nat\u00fcrlich auch dem Hausherrn Ludger Beerbaum, der trotz seiner eigenen Teilnahme am Turnier immer akribisch schaut, dass die Bedingungen f\u00fcr die Pferde und f\u00fcr seine Reiterkollegen so sind, wie er sich das als Aktiver bei Veranstaltungen w\u00fcnscht. Ge\u00e4rgert hat er sich eigentlich nur dar\u00fcber, dass er mit seiner Stute Mila im Stechen am letzten Hindernis die Stange gestreift und damit einen Fehler gemacht hat. Er war mit der Stute Schnellster im Umlauf und im Stechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Karsten L\u00fctteken, Turnierleiter und erfahren in der Ausrichtung von Pferdesportveranstaltungen, kann sich \u00fcber Zustimmung auch noch sehr freuen, ebenso hat er f\u00fcr Verbesserungsvorschl\u00e4ge immer ein offenes Ohr. In diesem Jahr wechselten die Pr\u00fcfungen erstmals an allen Tagen zwischen Sand- und Rasenstadion hin und her. \u201eDieses Konzept hat uns allen sehr gut gefallen. Es sorgte f\u00fcr viel Abwechslung, kurze Pausen und gleichzeitig ergab sich hierdurch die M\u00f6glichkeit, jeden Parcours sehr detailliert vorzubereiten und aufzubauen.\u201c In diesen Worten des Turnierleiters schwingt gleichzeitig ein gro\u00dfes Lob f\u00fcr das Parcours- und Helferteam mit, das stets wichtiger Baustein bei der Durchf\u00fchrung von solchen Veranstaltungen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>International besetzt waren die Siegertreppchen in der Kleinen Tour. Hier gewann die US-Amerikanerin Hallie Grimes auf der Zangersheide-Stute La Belle Dame Z (0\/40.60). Auf Platz zwei ritt sich D\u00e4nin Kamilla Ladefoged Rasmussen auf My Boy (0\/43.55), gefolgt von ihrer Landsfrau Josefine Sandgaard Morup, die den Holsteiner De Semilly Edition ritt (0\/44.92).<\/p>\n\n\n\n<p>In der Mittleren Tour zeigten bereits am Vorabend zwei ganz gro\u00dfe Reiter ihr K\u00f6nnen vor heimischem Publikum. Acht Paare hatten sich f\u00fcr das Stechen qualifiziert. Es siegte Marco Kutscher, der viele Jahre beim Stall von Ludger Beerbaum als Bereiter besch\u00e4ftigt war. Er sa\u00df im Sattel von Lastrup, einer Lord Pezi x Come on- Stute, und ben\u00f6tigte f\u00fcr die fehlerfreie Runde 39.91 Sekunden. Ludger Beerbaum, der Cool Feeling gesattelt hatte, ben\u00f6tigte \u2013 auch fehlerfrei \u2013 39.97 Sekunden, und wurde zweiter. Das deutsche Treppchen vervollst\u00e4ndigte der Sieger des letzten CSI** Gro\u00dfen Preises von Riesenbeck, Hans-Thorben R\u00fcder mit Courage (0\/40.46).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gro\u00dfe Sommerturnier in Riesenbeck fand seinen H\u00f6hepunkt am Sonntagnachmittag mit dem Gro\u00dfen Preis, einem 1,45-Meter-Springen mit Stechen. 35 Teilnehmer hatten sich in die Startliste eingetragen. Sie alle wussten, dass der Parcours im satt gr\u00fcnen Rasenstadion mit einigen Schwierigkeiten best\u00fcckt war. 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