{"id":58006,"date":"2022-11-16T17:16:20","date_gmt":"2022-11-16T16:16:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/?p=58006"},"modified":"2022-11-16T20:52:30","modified_gmt":"2022-11-16T19:52:30","slug":"philipp-schulze-topphoff-wie-zwei-stuerze-das-ganze-leben-veraendern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/2022\/11\/16\/philipp-schulze-topphoff-wie-zwei-stuerze-das-ganze-leben-veraendern\/","title":{"rendered":"Philipp Schulze Topphoff &#8211; wie zwei St\u00fcrze das ganze Leben ver\u00e4ndern"},"content":{"rendered":"\n<p>Er ist der Pechvogel des Jahres; Philipp Schulze Topphoff hat eine Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle hinter sich. &nbsp;Nach dem sensationellen Sieg bei der Weltcup-Etappe in La Coruna Ende letzten Jahres und vielversprechenden Auftritten beim Weltcup-Finale in Leipzig und der Longines Global Champions Tour in Doha wurde der erfolgreiche U-25 Reiter gleich doppelt ausgebremst. Zwei folgenschwere Reitunf\u00e4lle zwangen ihn zu langen Boxenstopps, statt im Sattel nahm er im Rollstuhl Platz. Wie er die schwere Zeit \u00fcberstand, was die Zwangs-Entschleunigung bei ihm ver\u00e4ndert hat und wie er sich jetzt zur\u00fcck in den Spitzensport k\u00e4mpft, hat er spring-reiter.de im Interview verraten.<\/p>\n\n\n\n<p>spring-reiter.de: \u201ePhilipp, wie f\u00fchlt man sich als Pechvogel der Nation?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Schulze Topphoff lacht:&nbsp; \u201eTja, da habe ich wohl die A-Karte gezogen. Eigentlich ging das Jahr gar nicht mal so schlecht los mit dem Weltcup-Finale und den ersten Etappen der Global Tour in Doha und so. Aber dann ging es relativ schnell bergab.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>spring-reiter.de: \u201eWas genau ist passiert? Nimm uns mal mit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs war ein Trainingsunfall am Ostersonntag. Wir hatten am Freitag ein Pferd neu bekommen. Und als ich am Sonntag vom Turnier nach Hause kam, dachte ich, den reitest und springst du noch ein wenig. In einer Kombination waren wir uns dann nicht so einig. Ich kam relativ normal rein, wollte mit einem weniger raus. Da bekamen wir eine Stange zwischen die Beine \u2013 und da kann sich jeder ausrechnen, was dann passiert ist. Auf jeden Fall waren das Schl\u00fcsselbein und alle drei B\u00e4nder in der Schulter hin. Dann habe ich erst einmal vier Wochen Pause machen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein herber Schlag f\u00fcr den 24j\u00e4hrigen, der mit seinen Eltern und zwei Schwestern auf einem kleinen Kotten mit ein paar Pferdeboxen in Havixbeck im Herzen des M\u00fcnsterlandes lebt. Vier Wochen sp\u00e4ter stieg er wieder in den Sattel, mit Sicherheitsweste.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe versucht, das Risiko klein zu halten, bin keine jungen oder fremden Pferde geritten\u201c, erz\u00e4hlt Philipp Schulze Topphoff. Und dann ging es auch z\u00fcgig wieder zu gro\u00dfen Turnieren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe in Hamburg bei der Global Tour wieder angefangen. Da bin ich auch gleich die beiden Team-Pr\u00fcfungen geritten. Und den gro\u00dfen Preis hinterher. Das war echt gut und wir sind in der folgenden Woche weiter nach St. Gallen gefahren zum Nationenpreis. Auch da war es noch ganz gut. Zwei Turniere weiter war es dann wieder so weit\u201c, erinnert sich Philipp.<\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste folgenschwere Unfall.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas war in Stockholm bei der Global Tour. Das ging Freitag es erst mal gut los. Beide Pferde sind gut gesprungen und waren platziert. Samstag lief es eigentlich auch, es gab mal hier und da einen Fehler, aber nichts Gravierendes. Und dann wollte ich Sonntag mit dem Zweitpferd noch zwei Runden reiten. Aber gleich in der ersten Runde passierte es. Carla fing eigentlich gut an, ich hatte ein sehr gutes Gef\u00fchl. Aber an Sprung drei war sie durch irgendetwas irritiert, keine Ahnung. Ich k\u00f6nnte auch sagen: Schei\u00df-Distanz, selber schuld. Aber ich wei\u00df es nicht. Ich habe mir das Video hundertmal angeguckt, ich kann es nicht erkl\u00e4ren. Sie fing jedenfalls am Oxer an zu laufen. Ich kam aus dem Gleichgewicht. Nat\u00fcrlich wollte ich nicht auf die Schulter fallen, die sowieso schon im Eimer ist. Ich bin dann eigentlich sicher auf den Beinen gelandet, das war total unspektakul\u00e4r. Dachte ich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>spring-reiter.de: \u201eDu hast also nicht registriert, dass gerade etwas Schlimmes passiert ist?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein. Ich habe erst einmal gedacht, geht gleich wieder. Aber ich hatte ziemliche Schmerzen und der Kreislauf war auch nicht der allerstabilste. Das hatte ich bei der ersten Verletzung mit der Schulter auch schon. Da hatte ich auch viel zu wenig Puls und eine Temperatur von 34 Grad. Und beim zweiten Unfall war das dann genauso. Alle machten sich Sorgen um die Schulter, aber ich sagte, die hat nichts abgekriegt. Aber das Bein\u2026 Ich konnte den Fu\u00df nicht aufsetzen. Das Ende vom Lied war dann, dass ich in Stockholm ins Krankenhaus musste. Der Mittelfu\u00df war vier- oder f\u00fcnfmal gebrochen, das Sprungbein gebrochen und der Schienbeinkopf kaputt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>spring-reiter.de: \u201eWas hast Du in dem Moment gedacht?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch dachte nur, das kann nicht wahr sein. Ich wollte ja vier, sechs Wochen danach nach Aachen. Das ist ja f\u00fcr jeden das gro\u00dfe Ziel. Nachdem es im Vorjahr so gut lief, wollte ich da nat\u00fcrlich unbedingt wieder hin. Aber es war mir schnell klar, dass das nichts wird. Die haben mir dann so eine L-Schiene gemacht, die Sache stabilisiert. Dann habe ich mich in den LKW gelegt und bin zwei Tage mit nach Hause gefahren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Schulze Topphoff, der nebenbei noch in einer Zahnarztpraxis arbeitet und davon tr\u00e4umt, irgendwann Zahnmedizin zu studieren, musste also wieder ins Krankenhaus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Leute aus der Klinik kannte ich ja leider noch ganz gut. Da habe ich dann angerufen und sie haben alles vorbereitet und Bilder gemacht. Der Fu\u00df war vier-, f\u00fcnfmal gebrochen. Mit dem Knie musste ich ins CT. Je mehr Bilder sie machten, desto schlechter wurden die Nachrichten, &nbsp;der Schienbeinkopf war im Eimer. Die \u00c4rzte haben dann beides operiert. Jetzt habe ich \u00fcberall Schrauben drin\u201c, erz\u00e4hlt die aktuelle Nummer 240 der FEI Weltrangliste.<\/p>\n\n\n\n<p>spring-reiter.de: \u201eDu erz\u00e4hlst das heute alles mit einem Lachen. Warst Du nicht total geschockt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Schulze Topphoff: \u201eDoch. Das war eine Katastrophe. Ich habe schon nach dem ersten Unfall, als sie sagten, gebrochen und B\u00e4nder gerissen, gedacht, die ganze Saison ist im Arsch. Da war ich noch fast mehr mitgenommen, glaube ich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der OP bekam Philipp Schulze Topphoff Kr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas war angesichts der gesch\u00e4digten Schulter auch nur ein eingeschr\u00e4nktes Vergn\u00fcgen. &nbsp;Ich habe dann f\u00fcr acht Wochen so einen Oma-Schopper gekriegt. Dann durfte ich anfangen, den Boden mal so zu streicheln. Die reden dann immer von Kilo. Zehn Kilo belasten, 20 Kilo belasten. Wieviel das ist, wei\u00df kein Mensch. Bis ich wieder reiten konnte, vergingen fast drei Monate.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>spring-reiter.de: \u201eWie bist Du mit deinem Schicksal umgegangen, konntest du das einfach so wegstecken?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Schulze Topphoff: \u201eDas ging erstaunlicherweise. Ich wusste, ich kann das jetzt nicht \u00e4ndern. Ich bin auch gefragt worden, ob ich zu Hause mal durchdrehe, weil ich auf Turnier ganz ruhig gewirkt haben muss.&nbsp; Ich habe mich nicht wirklich damit abgefunden, aber was soll ich machen? Soll ich jetzt durchdrehen, rumschreien, irgendwas tun? Ich glaube, ich bin relativ ausgeglichen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Einige seiner Pferde hatten dann ebenfalls eine Auszeit auf der Koppel, andere wurden von seiner Schwester oder dem Vater \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis es zur\u00fcck in den Sattel ging.<\/p>\n\n\n\n<p>spring-reiter.de: \u201eWie war das Gef\u00fchl, als Du nach so langer Zeit wieder angefangen hast?<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Schulze Topphoff: \u201eIch habe mich schon undynamisch gef\u00fchlt. Man kommt nicht gut hoch, man kommt noch schlechter wieder runter. Statt von oben runter zu springen, versucht man, langsam runter zu rutschen wie so ein alter Sack. Es ist wie von vorne anfangen. Muskelkater wie verr\u00fcckt. Die Routine ist hundertprozentig weg. Dann bin ich kleine Spr\u00fcnge oder Reihe gesprungen, und manchmal musste ich sie f\u00fcnfmal anreiten. Ich bin eher defensiv an die Sache herangegangen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>spring-reiter: \u201eIst die Angst vor einem weiteren Sturz jetzt im Kopf?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Schulze Topphoff: \u201eNee, eigentlich nicht. Am Anfang war das wohl ein bisschen so. &nbsp;Gerade bei Kombinationen, wobei der zweite Unfall ja gar nichts damit zu tun hatte. Aber als ich das erste Mal woanders springen war, so ein bisschen turnierm\u00e4\u00dfig, habe ich gef\u00fchlt zur Kombination immer drei mehr gemacht als n\u00f6tig, damit ich blo\u00df nicht wieder einen weniger raus reite\u2026 Das war irgendwie im Kopf geblieben und ging dann auch wieder weg. Heute reite ich wieder ganz normal los.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das hat er auch einer guten Reha mit Kraft- und Ausdauertraining in M\u00fcnster zu verdanken, \u201edie haben mich richtig gequ\u00e4lt\u201c.&nbsp; Schmerzen hat er kaum noch: \u201eIch muss ja keinen Marathon laufen und Treppensteigen ist auch noch ein bisschen schwierig.&nbsp; Aber es geht alles.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Agravis Cup in Oldenburg Ende Oktober meldete sich Schulze Topphoff erfolgreich auf der Turnierb\u00fchne zur\u00fcck, bevor er anschlie\u00dfend beim Weltcup in Stuttgart an den Start ging.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;spring-reiter.de :&nbsp; \u201eWas hast Du aus den Schicksalsschl\u00e4gen gelernt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMan sollte erst einmal mit dem zufrieden sein, was man hat. Wenn einem die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung macht, lernt man, alles mehr zu sch\u00e4tzen. Ich habe mir auch viel Zeit zu Hause genommen. Ich war ja krankgeschrieben und habe langsam mit zwei, drei Pferden am Tag wieder angefangen. Das war nat\u00fcrlich toll. Da habe ich ewig draufgesessen mit vielen Schrittpausen. An einem halben Tag mal schnell auf alle Pferde drauf, das ist nicht mehr mein Ding. Heute hole ich mir die Pferde selber raus, mache alles in Ruhe.&nbsp; Wenn ich jetzt f\u00fcnf Stunden f\u00fcr drei Pferde brauche, dann ist das eben so. Man hat ein anderes Verh\u00e4ltnis zum Pferd, als wenn man alles so zackzack macht. Das macht so viel mehr Freude. Und wenn einem das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht, gehe ich erst einmal eine halbe Stunde in den Busch, um dann langsam anzufangen.\u201c&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>spring-reiter.de: \u201eDie Unf\u00e4lle haben Deine Einstellung zum Partner Pferd und zum Sport ver\u00e4ndert?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Schulze Topphoff:&nbsp; \u201eAbsolut. Meine Zeit mit den Pferden beschr\u00e4nkt sich nicht nur auf die Arbeitsphase, es geht auch um das Ganze, das Drumherum. Ich habe sie vorher zu Hause auch immer selbst fertiggemacht, aber manchmal lief es auch nach dem Motto:&nbsp; alles draufschmei\u00dfen, draufsetzen und los. Heute gehe ich auch einfach mal nur mit den Pferden grasen, verbringe mehr Zeit mit Ihnen. Das hat sich auf jeden Fall ver\u00e4ndert.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>spring-reiter.de: \u201eDu hast nach den Unf\u00e4llen aber nie ans Aufh\u00f6ren gedacht?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Schulze Topphoff: \u201eKeine Chance. Man k\u00f6nnte ja meinen, durch so ein Verletzungspech wird man ein bisschen geheilt und legt den Fokus erstmal auf etwas Anderes. Aber als sie mir im Krankenhaus sagten, die Zeit geht vorbei und das ist alles reparabel, da habe ich es ganz gut ausgehalten. Das Reiten habe ich trotzdem vermisst wie verr\u00fcckt. Ich freue mich jetzt jeden Tag, wenn ich zum Turnier fahren kann. F\u00fcr das Turnier in Stuttgart habe ich schon eine Woche vorher angefangen, den LKW zu packen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>spring-reiter.de: \u201eAber das Zahnmedizin-Studium ist noch nicht abgehakt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Schulze Topphoff: \u201eNee. Aber ob ich dann mit 30 noch anfange, wei\u00df ich auch nicht.\u201c &nbsp;Zeit ist knapp, auch bei Philipp Schulze Topphoff und auch mit Freundin Johanna Beckmann. \u201eIch habe meinen Job, die Pferde und noch eine Freundin \u2013 da wird es eng. Und die wohnt dann auch noch 100 Kilometer entfernt, da muss man f\u00fcr die Fahrt schon 1 Stunde 20 investieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chsten Ziele sollen im Parcours verwirklicht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Schulze Topphoff:&nbsp; \u201eIm Dezember darf ich in Genf bei der U25 Tour an den Start gehen. Ein weiteres Ziel ist Aachen im n\u00e4chsten Jahr. &nbsp;Keine Ahnung, ob ich die Global Tour noch mal mitmachen darf. Ich bin zum Gl\u00fcck noch U25 n\u00e4chstes Jahr. Und es stehen viele Nationenpreise im Kalender. Da w\u00fcrde ich mich freuen, wenn ich hier und da zum Einsatz komme.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Rein statistisch gesehen hat der Philipp Schulze Topphoff sein Pech-Soll ja auch erf\u00fcllt. <a><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er ist der Pechvogel des Jahres; Philipp Schulze Topphoff hat eine Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle hinter sich. &nbsp;Nach dem sensationellen Sieg bei der Weltcup-Etappe in La Coruna Ende letzten Jahres und vielversprechenden Auftritten beim Weltcup-Finale in Leipzig und der Longines Global Champions Tour in Doha wurde der erfolgreiche U-25 Reiter gleich &hellip; <a class=\"kt-excerpt-readmore\" href=\"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/2022\/11\/16\/philipp-schulze-topphoff-wie-zwei-stuerze-das-ganze-leben-veraendern\/\" aria-label=\"Philipp Schulze Topphoff &#8211; wie zwei St\u00fcrze das ganze Leben ver\u00e4ndern\">Read More<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":58013,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-58006","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"en","enabled_languages":["de","en"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58006","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58006"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58006\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/58013"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58006"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58006"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58006"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}