{"id":65257,"date":"2023-08-01T18:40:00","date_gmt":"2023-08-01T16:40:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/?p=65257"},"modified":"2025-01-11T12:58:55","modified_gmt":"2025-01-11T11:58:55","slug":"rene-dittmer-ich-investiere-mehr-zeit-und-geld-in-die-pflege-und-gesundheit-meiner-pferde-als-in-meine-eigene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/2023\/08\/01\/rene-dittmer-ich-investiere-mehr-zeit-und-geld-in-die-pflege-und-gesundheit-meiner-pferde-als-in-meine-eigene\/","title":{"rendered":"Rene Dittmer: \u201eIch investiere mehr Zeit und Geld in die Pflege und Gesundheit meiner Pferde, als in meine eigene!\u201c\u00a0\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p>Rene Dittmer lebt seinen Traum. Nach lehrreichen Jahren im Stall von Meredith Michaels-Beerbaum und Markus Beerbaum hat der Springreiter vor zweieinhalb Jahren den Sprung in die Selbstst\u00e4ndigkeit gewagt. Seitdem k\u00e4mpft sich der 30j\u00e4hrige mit viel Flei\u00df und gesundem Ehrgeiz im Spitzensport immer weiter nach oben. In diesem Jahr reitet er das erste Mal auf 5*-Niveau mit, bekam eine Einladung von Bundestrainer Otto Becker zum Nationenpreisturnier in Sopot und durfte sogar beim CHIO Aachen starten.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>spring-reiter.de hat mit Rene Dittmer \u00fcber seine Anf\u00e4nge im Springsport, freche Ponys, seinen Spagat zwischen Deutschland und den USA sowie \u00fcber positives Marketing im Reitsport gesprochen. Und er hat uns verraten, was er bis heute zutiefst bereut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn mir vor zweieinhalb Jahren, als ich mich selbstst\u00e4ndig machte, jemand gesagt h\u00e4tte, du reitest in Aachen, dem h\u00e4tte ich einen Vogel gezeigt\u201c, lacht Rene Dittmer heute. Doch die Nominierung f\u00fcr den CHIO Aachen kam nicht von ungef\u00e4hr. Nach Siegen u.a. in Neustadt (Dosse) und Balve in diesem Jahr sowie vorderen Platzierungen in Hamburg und Wiesbaden hatte er mit konstant guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. \u201eMit dem Startplatz in Aachen in diesem Jahr ist ein riesiger Traum in Erf\u00fcllung gegangen. F\u00fcr mich war das mehr wert als irgendein Sieg in einem anderen Springen\u201c, schw\u00e4rmt der Springreiter aus Stade bei Hamburg.&nbsp;&nbsp;Den Sprung ins 5*-Lager hat er nat\u00fcrlich auch seinen derzeit besten Pferden, dem zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Selle Francais Wallach Burlington Riverland (v. Mylord Carthago) und der zehnj\u00e4hrigen Holsteiner Stute Corsica (v.&nbsp;&nbsp;Connor) zu verdanken. \u201eDas ist ein riesiges Gl\u00fcck, diese Pferde reiten zu d\u00fcrfen\u201c, wei\u00df Dittmer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er erinnert sich noch gut an seine Anf\u00e4nge im Springsattel: \u201eMit sechs Jahren habe ich mein erstes Pony namens Hansa Star bekommen. Das war so ein kleiner Rapp-Hengst, mit ihm bin ich Springreiterwettbewerbe und E-Springen gegangen. Er hat mich aber auch unheimlich viel runtergeschmissen. Der war richtig frech. Dann hat mein Papa mir noch ein zweites Pony gekauft, aber das hat auch nicht wirklich funktioniert. Zwischenzeitlich dachten meine Eltern schon, der h\u00f6rt mit dem Reiten auf, weil ich so oft runtergefallen bin. Wir haben die Pony-Zeit dann relativ schnell beendet, weil ich auch schon so gro\u00df war und ich stieg auf ein Gro\u00dfpferd um.\u201c Sein erstes \u201erichtig gutes\u201c Pferd Granny trug ihn sp\u00e4ter erfolgreich durch die Junioren- und Junge-Reiter-Zeit bis S***.<\/p>\n\n\n\n<p>Pferde und Familie Dittmer \u2013 das geh\u00f6rte immer irgendwie zusammen. Schon als Kleinkind verbrachte Rene seine Zeit auf Turnieren. \u201eWir hatten immer Pferde, haben die meist von Z\u00fcchtern gekauft, auch mal welche, die schwieriger waren\u201c, erinnert sich Rene Dittmer heute. Seine Eltern sa\u00dfen im Springsattel, sein Vater ritt sogar erfolgreich bis S***. Der Springsport war f\u00fcr die Familie allerdings immer \u201anur\u2018 ein Hobby, Rene Dittmers Vater f\u00e4hrt bis heute LKW, seine Mutter ist Bankkauffrau. Die Pferde sollten eigentlich auch bei Rene nur ein Hobby bleiben. Wenn es nach den Eltern gegangen w\u00e4re\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeine Eltern waren der Meinung, Pferde als Beruf, das kann gut gehen, muss es aber nicht\u201c, grinst ihr einziger Sohn. So fing Rene Dittmer nach dem Abitur erst einmal mit einem Studium f\u00fcr International Management in Hamburg an: \u201eIch habe das Studium auch fast bis zum Schluss fertiggemacht, aber dann wurde das mit dem Reiten immer mehr und das Studium blieb am Ende auf der Strecke.\u201c&nbsp;&nbsp;Ein Umstand, den er heute sehr bereut. \u201eZwar l\u00e4uft es mit dem Reiten jetzt alles gut, aber den Studien-Abschluss zu haben, w\u00e4re trotzdem sch\u00f6n\u201c, gibt er zu. Umsonst war die investierte Zeit in das abgebrochene Studium nat\u00fcrlich trotzdem nicht. \u201eWenn man von Steuern und Betriebswirtschaft einen Plan hat, dann hilft das schon \u2013 anders, als h\u00e4tte man in seinem Leben noch nie eine Bilanz gesehen.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er h\u00e4tte sich tats\u00e4chlich auch einen Job in der Wirtschaft vorstellen k\u00f6nnen \u2013 die Pferde w\u00e4re er nach Feierabend geritten. Doch es kam anders. Sein Talent fiel auch anderen auf. Rene Dittmer fing bei Meredith Michaels-Beerbaum und Markus Beerbaum im Stall als Bereiter an. Ein wegweisender und endscheidender Schritt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDort zu reiten, hat mir am allermeisten gebracht und geholfen. Ich habe reiterlich von ihnen soviel dazu gelernt. Das hat auch den gr\u00f6\u00dften Schub gegeben\u201c, wei\u00df Dittmer heute. Bis dahin war er nur auf l\u00e4ndlichen Turnieren angetreten, \u201eabgesehen von den Deutschen Meisterschaften\u201c. \u201eDurch Meredith und Markus bekam ich die Chance, auch auf internationalen Turnieren zu starten\u201c, erz\u00e4hlt Rene Dittmer. Er lernte viel \u00fcber das Pferde-Management \u2013 kn\u00fcpfte f\u00fcr den Pferde-Handel wichtige internationale Kontakte. Im Stall der Beerbaums lernte er auch seine heutige Freundin, die aus Florida stammende Springreiterin Chloe Reid, kennen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBevor ich in den Stall Beerbaum wechselte, ging es bei mir alles so ein wenig schnell zu. Ich ritt 15 Pferde am Tag, drei Pferde in einer Pr\u00fcfung. F\u00fcr die l\u00e4ndliche Reiterei reichte es. Bei Meredith und Markus habe ich dagegen gelernt, mich individuell auf die Pferde einzustellen und mitbekommen, was man f\u00fcr den gro\u00dfen Sport braucht\u201c, erkl\u00e4rt Rene Dittmer. Nach drei lehrreichen Jahren war es an der Zeit f\u00fcr einen Neuanfang f\u00fcr Rene Dittmer. Er wagte den Schritt in die Selbstst\u00e4ndigkeit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben eine kleine Anlage zu Hause. Die haben wir St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck selber aufgebaut. Von der Halle bis zu den zehn Boxen haben wir alles selber gemauert. Demn\u00e4chst, wenn der Bauantrag durch ist, kommen noch einmal zehn Boxen dazu. Dann ist eigentlich alles tipptopp\u201c, erz\u00e4hlt Rene Dittmer nicht ohne Stolz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Anf\u00e4nglich wollte er eigentlich \u201anur\u2018 junge Pferde ausbilden und ein wenig Handel betreiben. \u201eIch hatte gar nicht auf dem Plan, international mitzumischen\u201c, sagt Rene Dittmer \u00fcber die Anf\u00e4nge seiner Selbstst\u00e4ndigkeit. Ein Gl\u00fccksgriff zahlte sich aus. In Amerika kaufte er den KWPN-Wallach Farrero (v. Boss). Mit ihm ging es zur\u00fcck in die Erfolgsspur, Siege und internationale Erfolge sorgten f\u00fcr weitere Beritt-Pferde im eigenen Stall. Und wenn im Herbst die n\u00e4chsten zehn Boxen fertig sind, kann er auch noch weitere Pferde in Beritt aufnehmen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr als 20 Boxen sollen es auf der heimatlichen Anlage in Stade allerdings nicht werden: \u201eIch will das lieber klein und fein halten.\u201c Damit nichts aus dem Ruder l\u00e4uft, er den \u00dcberblick beh\u00e4lt, sich immer selber k\u00fcmmern kann. Er will die Z\u00fcgel in der Hand haben, selbst wenn es gerade mal nicht so erfolgreich l\u00e4uft. \u201eMehr als zehn Pferde will ich selber nicht reiten. Dann br\u00e4uchte ich wieder einen Bereiter und es ist so schwer, einen guten Bereiter zu finden\u201c, wei\u00df Rene Dittmer. Zus\u00e4tzliche Boxen braucht er auch f\u00fcr Freundin Chloe, wenn sie aus den USA mit ihren Pferden zu Besuch kommt. Und f\u00fcr seinen Vater, der auch immer drei, vier Pferde hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Ziel ist es, den Sport und Handel k\u00fcnftig auf \u201ediesem Level weiter zu betreiben: Wenn wir keine eigene Anlage h\u00e4tten, h\u00e4tte ich mich auch nicht selbstst\u00e4ndig gemacht. So habe ich das Gef\u00fchl, dass ich mir etwas Eigenes aufbaue.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ende des Sommers will er zu seiner Freundin Chloe in die USA und ein paar Turniere dort reiten. \u201eMal schauen, ob ich dann etwas l\u00e4nger dableibe. Aber erst mal nur mit zwei Pferden\u201c, erz\u00e4hlt Rene Dittmer. Zwischendurch will er auch in Deutschland bei Turnieren an den Start gehen. Ein enormer Spagat. Noch ist unklar, wo Rene und Chloe ihren k\u00fcnftigen Lebensmittelpunkt haben werden. \u201eIdealerweise sind wir im Sommer hier und im Winter in Florida\u201c, so Rene Dittmer. Aber ob das funktioniert, wei\u00df er noch nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sorge als Selbst\u00e4ndiger bereitet ihm das in Europa angekratzte Image des Pferdesports. Er m\u00f6chte sich nicht vorstellen, dass der Sport irgendwann verboten wird: \u201eWir m\u00fcssen sehen, dass wir mehr in positives Marketing im Reitsport investieren. Das passiert derzeit viel zu wenig. Da sind die einzelnen F\u00f6derationen und auch die FEI gefordert, den Sport positiver darzustellen. Es gibt viele sch\u00f6ne Bilder im Reitsport, aber positives Marketing wird, finde ich, viel zu wenig gemacht. In der Regel l\u00e4uft es so, dass passiert irgendetwas passiert, es ein schlechtes Bild gibt und dann Stellung bezogen wird. Aber es geht niemand von sich aus in die Offensive. Meist passiert etwas und dann stehen alle mit dem R\u00fccken an der Wand. In dieser Hinsicht k\u00f6nnte man sicher viel aktiver werden und viel mehr machen\u201c, findet Rene Dittmer.<\/p>\n\n\n\n<p>Er hat auch kein Problem, wenn ihm jemand zu Hause beim Training \u00fcber die Schulter guckt. \u201eIch investiere mehr Zeit und Geld in die Pflege und Gesundheit meiner Pferde, als in meine eigene Gesundheit\u201c, res\u00fcmiert Rene Dittmer. Das kann ruhig jeder sehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Rene Dittmer ist bodenst\u00e4ndig. Er will sich nicht verbiegen, sagt, was er denkt: \u201eManchmal bin ich vielleicht zu direkt mit vielen Sachen, sage zu offen, was ich denke. Das kommt ja leider aus der Mode, es wird viel um Dinge drum herumgeredet, keiner kommt mal richtig auf den Punkt. Das kann ich \u00fcberhaupt nicht ab.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber am meisten kann er sich \u00fcber sich selber \u00e4rgern: \u201eWenn zum Beispiel eine Runde im Parcours so gar nicht l\u00e4uft, dann bin ich hinterher richtig w\u00fctend auf mich. Das ist schon eine Schw\u00e4che, dass ich mich da dann lange dran aufh\u00e4nge. Ich bin niemand, der nach zehn Minuten sagt, ach was soll\u2019s, es geht weiter. Ich habe da schon mal einen ganzen Tag lang schlechte Laune\u201c, gibt der Springreiter zu.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Rene Dittmer ist ehrgeizig. Er hat noch einen Traum: \u201eEs w\u00e4re sch\u00f6n, wenn ich mit Corsica n\u00e4chstes Jahr noch mal in Aachen starten k\u00f6nnte. Sie springt nicht so spektakul\u00e4r, aber sie hat die Stangen unheimlich im Blick und bleibt mit wenig Aufwand sehr oft Null. Wenn wir dort noch einmal starten k\u00f6nnten, vielleicht sogar im Gro\u00dfen Preis &#8211; viel mehr geht f\u00fcr mich nicht. Alles andere, was oben drauf k\u00e4me w\u00e4re ein sch\u00f6ner Bonus.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Text und Interview: Corinna Philipps&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rene Dittmer lebt seinen Traum. 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