{"id":71931,"date":"2024-05-01T22:42:04","date_gmt":"2024-05-01T20:42:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/?p=71931"},"modified":"2024-05-01T22:42:08","modified_gmt":"2024-05-01T20:42:08","slug":"fohlen-bilanz-2023-franzosen-verbandshengste-landbeschaeler-und-ps","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/2024\/05\/01\/fohlen-bilanz-2023-franzosen-verbandshengste-landbeschaeler-und-ps\/","title":{"rendered":"Fohlen-Bilanz 2023: Franzosen, Verbandshengste, Landbesch\u00e4ler und PS"},"content":{"rendered":"\n<p>Zu den Global Playern in der Springpferdezucht geh\u00f6ren die Franzosen, Holsteiner, Oldenburger, Westfalen und Hannoveraner. Ihre Z\u00fcchter haben die Top-Ten-Hengste mit Springpferde-Pedigree im Fokus. Diese V\u00e4ter spielen in Gegenwart und Zukunft eine Hauptrolle. Der langj\u00e4hrige Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Oldenburger Zuchtverbandes, Heiner Kanowski, hat f\u00fcr spring-reiter.de in den Ahnentafeln dieser Hengste &#8211; den Top-Ten mit den meisten Fohlen des Jahrgangs 2023 &#8211; gebl\u00e4ttert:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Springpferde Oldenburg-International (OS): <\/strong>Rund 120 Fohlen wurden durchschnittlich von jedem der Top-Ten-V\u00e4ter in 2023 registriert. Was einem Anteil von etwa 36 % des gesamten OS-Jahrgangs entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittel sind die Hengste 9 Jahre alt, wenn sie den Stuten zugef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Z\u00fcchter setzten auf Hengste, von denen etwa die H\u00e4lfte 1.40 und h\u00f6her erfolgreich ist. Dies ist bei der starken Nutzung junger Hengste nat\u00fcrlich. Wohingegen alle V\u00e4ter dieser Besch\u00e4ler im Spitzensport zuhause waren, ebenso wie acht der Mutterv\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p>Sechs der Top-Hengste sind OS und vier von ihnen weisen Holsteiner-V\u00e4ter aus. Die Hengst-Dynastien des Cor de la Bry\u00e9re (7) und Diamant de Semilly-Grand Veneur (4; addiert sind es 11 Hengste in der Liste, da der 10. Platz bei Gleichstand zwei Mal vergeben wurde) dominieren. Alle Hengste &#8211; mit einer Ausnahme &#8211; sind im nieders\u00e4chsischen M\u00fchlen zuhause. Hier stand auch der Mecklenburger Chacco-Blue, der bei den Top-Ten mit drei S\u00f6hnen hervortritt. Darunter auf dem 1. Platz Chacoon Blue M.v. Cartoon-Domino aus dem ber\u00fchmten Stamm der Agenda v. Agram (240 Fohlen), 5. Platz Chaccothage Blue M.v. Conthargos-Armitage (127 Fohlen) und 8. Platz Chacfly M.v. Sir Shutterfly-Cento (44 Fohlen).<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Chaccothage Blue und Chacfly stammen drei weitere Hengste in der Top-Ten-Liste aus Holsteiner-Stutenst\u00e4mmen \u2013 sprich die H\u00e4lfte hat ihren Ursprung im Land zwischen den Meeren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Holsteiner (Holst):<\/strong> Rund 90 Fohlen wurden durchschnittlich von den Top-Ten-V\u00e4tern in 2023 registriert. Was einem Anteil von etwa 30 % des gesamten Holst-Jahrgangs entspricht. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittel sind die Hengste nicht einmal halb so alt wie ihre franz\u00f6sischen Kollegen (siehe nachstehend \u201eIm internationalen Vergleich\u201c). Sie sind 8 Jahre jung, wenn sie den Stuten zugef\u00fchrt werden. Die Z\u00fcchter sind treu und setzen auf Tradition. 9 der Top-Ten-Hengste sind Holsteiner, sind beim Verband stationiert. Alle Besch\u00e4ler entspringen Holst-Mutterst\u00e4mmen.<br>Bei den V\u00e4tern der Hengste ist die Genetik vielf\u00e4ltiger, jeweils drei weisen einen Vertreter der Niederlande und Belgiens im Pedigree aus. Bei den v\u00e4terlichen Dynastien dominieren die Franzosen mit 9 Botschaftern \u2013 Cor de la Bry\u00e9re (4), Alm\u00e9 (3) und Diamant de Semilly (2).<\/p>\n\n\n\n<p>Hervorzuheben sind zwei Auff\u00e4lligkeiten in der Holst-Top-Rangierung.<br>Zum einen ist hier ein Vater-Sohn-Duo pr\u00e4sent mit Crack v. Cornet Obolensky-Candillo-Aloub\u00e9 Z\/Stamm 1020 und Charaktervoll v. Comme il faut (v. Cornet Obolensky)-Contendro I-Capitol I\/474a (siehe Westfalen).<br>Zum anderen f\u00e4llt ein starkes Trio der Alm\u00e9-Dynastie auf, dem United Way v. Uriko-Concerto II-Lord\/1916, Uriko v. Untouchable-Lavito-Corrado I\/4172 und Vigado v. Vigo d\u2019Arsouilles-Quo Vados-Cash and Carry\/776 angeh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei den Mutterv\u00e4tern ist Cor de la Bry\u00e9re mit 7 Vertretern dominierend.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Stutenstamm ist sogar mit zwei Botschaftern unter den Top-Ten pr\u00e4sent. Aus der Holsteiner-Leistungsfamilie 4847 entspringen Keaton v. Kannan-Contendo I-Ritual und Esmeraldo v. Emerald v.d.R.-Caretino-Lord.<\/p>\n\n\n\n<p>7 Top-Ten-Hengste sowie 10 ihrer V\u00e4ter sind 1.40 und h\u00f6her erfolgreich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hannoveraner (Hann):<\/strong> Rund 60 Fohlen wurden durchschnittlich von den Top-Ten-V\u00e4tern in 2023 registriert. Was einem Anteil von etwa 10 % des gesamten Hann-Jahrgangs entspricht. Der Anteil hier ist ebenso wie bei den Westfalen deutlich geringer, da es sich nicht um einen Spezialverband f\u00fcr die Disziplin Springen handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Durchschnitt sind die Hengste ebenso jung, wie die Holsteiner (8-j\u00e4hrig), wenn sie den Stuten zugef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Z\u00fcchter sind einerseits ihrem Landesherrn treu, die H\u00e4lfte der Besch\u00e4ler steht im Landgest\u00fct Celle, und anderseits der genetischen Vielfalt sehr zugeneigt, was allerdings angesichts der Ahnentafeln kein Widerspruch ist.<br>F\u00fchrend in der Top-Ten-Liste sind mit Diathletico v. Diacontinus-Escudo I-Athletico und Diacontinus v. Diarado-Contendro I-Argentinus Vater und Sohn aus Celle. Sie entstammen der SF-Hengstlinie des Diamant de Semilly-Grand Veneur, die in der Top-Ten-Liste drei weitere Hengste (Esmeraldo v. Emerald v.d.R., Nairobi de Muze v. Elvis ter Putte und Diablue PS v. Diaron) entsprungen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>4 Hengste sind aus Hann-Stutenst\u00e4mmen und 3 aus Holst hervorgegangen.<br>Bei den V\u00e4tern kommen je 2 aus Hannover, Belgien und Holland. Die H\u00e4lfte entspringt der Linie des Diamant de Semilly-Grand Veneur und je 2 der des Furioso xx und des Cor de la Bry\u00e9re.<br>Sporterfolgreich sind die Hengste weniger als ihre Wettbewerber. 4 Hengste sind 1.40 und h\u00f6her erfolgreich, ihre V\u00e4ter sind es allerdings ausnahmslos.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Westfalen (Westf):<\/strong> Rund 40 Fohlen wurden durchschnittlich von den Top-Ten-V\u00e4tern in 2023 registriert. Was einem Anteil von etwa 10 % des gesamten Westf-Jahrgangs entspricht. Der Anteil hier ist ebenso wie bei den Hannoveranern deutlich geringer, da es sich nicht um einen Spezialverband f\u00fcr die Disziplin Springen handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Durchschnitt sind die Hengste mit 10 Jahren \u00e4lter als ihre Kollegen von OS, Holst und Hann, wenn sie den Stuten zugef\u00fchrt werden. Dazu tr\u00e4gt das F\u00fchrungsduo \u2013 Vater und Sohn, wie in Hann und in \u00e4hnlicher Konstellation Holst. \u2013 bei. Die Nummer 1 ist Cornet Obolensky v. Clinton-Heartbreaker-Randel Z und sein Sohn Comme il faut aus der Ratina Z v. Ramiro-Alm\u00e9\/Holst-Stamm 8145 ist die Nummer 2.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Z\u00fcchter sind sehr flexibel, wie drei Hengste aus Westfalen und ebenso viele aus Belgien sowie deren V\u00e4ter (3 SF und 2 BWP) und eine gro\u00dfe Zahl an unterschiedlichen Hengsthaltungen zeigen. Bei den Hengstlinien f\u00fchrt Diamant de Semilly-Grand Veneur mit 4 Stammhaltern (Dia Corrado v. Don Diarado-Corrado II-Cento\/St. 173, Diro v. Diamant de Semilly-Sandro-Ramiro, Diamant de Casall Diamant de Semilly-Caretino-Lavall I\/St. 890 und Emerald v.d.R. v. Diamant de Semilly-Carthago-Lys de Darmen) vor Cor de la Bry\u00e9re (3).<br>Die sportlichen Leistungen der Hengste und ihrer Vorfahren sind auf Augenh\u00f6he mit denen aus Hann.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei den Stutenst\u00e4mmen und Mutterv\u00e4tern sind die Westfalen breit aufgestellt. Nur eine Gr\u00f6\u00dfenordnung offenbart eine Orientierung, 4 Hengste entspringen Holst-Stutenst\u00e4mmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der internationale Vergleich &#8211; Cheval de Selle Francais (SF):<\/strong> Rund 250 Fohlen wurden durchschnittlich von den Top-Ten-V\u00e4tern in 2023 registriert. Mehr als doppelt so viele Fohlen im Vergleich mit dem st\u00e4rksten deutschen Zuchtbuch. Im Mittel sind diese Hengste 17 Jahre alt, wenn sie den Stuten zugef\u00fchrt werden. Etwa doppelt so alt, wie die deutschen Top-Ten-Hengste.<br><br>Die Z\u00fcchter setzen ausschlie\u00dflich auf im Spitzensport erfolgreiche V\u00e4ter, die in unterschiedlichen Nuancen als bew\u00e4hrte Vererber tituliert werden d\u00fcrfen.\u00a0<br>Drei sind von SF-V\u00e4tern und je zwei von Holsteinern sowie Belgiern. Drei Mal entspringen die V\u00e4ter aus der Cor de la Bry\u00e9re- und je zwei Mal aus der Alm\u00e9- und Ladykiller xx-Dynastie. Hier zeigt sich deutlich der gro\u00dfe Einfluss der Holsteiner, selbst jenseits der Landesgrenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Hengste sind 1.40 und h\u00f6her erfolgreich, bei jeweils neun V\u00e4tern und Mutterv\u00e4tern ist dies ebenso. Schwerer Sport und popul\u00e4re Namen in allen Generationen geh\u00f6ren zum Standard.<br>Sechs Hengste stammen aus SF-Stutenst\u00e4mmen, drei sind aus Belgien. Die Mutterv\u00e4ter sind zur H\u00e4lfte SF, davon vier aus der Alm\u00e9-Linie.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Deutlich wird angesichts der Zahlen, dass die Springpferdez\u00fcchter der Westfalen, Oldenburger und Hannoveraner \u00e4hnliche Priorit\u00e4ten setzen und sich ihre Zucht tendenziell nicht wesentlich, lediglich in Nuancen unterscheidet.<\/p>\n\n\n\n<p>Z\u00fcchterisch herausragende und pr\u00e4gende Hengste wie beispielsweise Argentinus, Pilot oder Stakkato spielen inzwischen Nebenrollen. Franzosen und Belgier besetzen die Hauptrollen im aktuellen Zuchtgeschehen. Und auch in Holstein gewinnen die westlichen Nachbarn an Terrain.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Z\u00fcchter setzen in den deutschen Zuchten mit unterschiedlichen Vertretern sehr stark auf die positive Wirkung der Diamant de Semilly-Grand Veneur- und der Cor de la Bryere-Hengstlinie.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Linienbegr\u00fcnder hat sich sowohl in Frankreich als auch in Deutschland \u00fcber Generationen hinaus sowohl mit Talenten f\u00fcr die Parcours als auch in der Typpr\u00e4gung durchgesetzt: Cor de la Bry\u00e9re v. Rantzau xx- Lurioso (v. Furioso xx). Das Cheval de Selle Francais erobert \u00fcber Holstein die Welt und stellte in jeder Zucht im Mittel 4 Stammhalter f\u00fcr die Top-Ten, wobei OS mit 7 Nachkommen das Feld deutlich anf\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur ein Hengst ist bei Westf, OS und Hann unter den Top-Hengsten pr\u00e4sent: Chaccothage Blue PS v. Chacco Blue-Conthargos-Armitage-Baloubet du Rouet\/Holst-Stamm 5064 stellt insgesamt 185 Fohlen. Was ein Indiz von vielen daf\u00fcr ist, dass diese Zuchtgebiete sich z\u00fcchterisch nicht wesentlich unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nahezu \u00fcberall dominierend sind die Hengste, die f\u00fcr den Spitzensport liefern und dort popul\u00e4re Nachkommen etablieren konnten. Ein Hengst tritt nirgends auf: Edward, was angesichts seines Sohnes King Edward, der unangefochtenen Nr. 1 bemerkenswert ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prognose:<\/strong> Die Zukunft kann an der Stutenzahl abgelesen werden. Der Fohlenjahrgang 2024 wird in der Zahl der Mutterstuten die 2023 eingetragen waren ann\u00e4hernd sichtbar. Diese Zahlen sind bei allen Global Playern made in Germany r\u00fcckl\u00e4ufig. Wobei die Spezialisten OS und Holst mehr Federn lassen m\u00fcssen als ihre Wettbewerber. Die Prognose bei den Hann und Westf ist deshalb undifferenziert, weil nicht zwischen den Disziplinzugeh\u00f6rigkeiten unterschieden wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei insgesamt 4.626 OS-Stuten in 2023 sind es 442 Stuten weniger als im Vorjahr, ein Minus von 8,7 %.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei insgesamt 5.172 Holst-Stuten sind es 326 Stuten weniger als im Vorjahr, ein Minus von 6 %.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei insgesamt 14.233 Hann-Stuten sind es 307 Stuten weniger als im Vorjahr, ein Minus von 2 %.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei insgesamt 6.209 Westf-Stuten sind es 187 Stuten weniger als im Vorjahr, ein Minus von 3 %.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese r\u00fcckl\u00e4ufige Entwicklung trifft allerdings in seltenen F\u00e4llen die Top-Ten-Vererber. Im Gegenteil, es k\u00f6nnte gerade ihnen bei der zahlenm\u00e4\u00dfigen \u00dcberlegenheit ein beachtlicher Werbeeffekt zugutekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu den Global Playern in der Springpferdezucht geh\u00f6ren die Franzosen, Holsteiner, Oldenburger, Westfalen und Hannoveraner. Ihre Z\u00fcchter haben die Top-Ten-Hengste mit Springpferde-Pedigree im Fokus. Diese V\u00e4ter spielen in Gegenwart und Zukunft eine Hauptrolle. 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