{"id":80033,"date":"2024-10-23T12:08:20","date_gmt":"2024-10-23T10:08:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/?p=80033"},"modified":"2024-10-23T12:16:44","modified_gmt":"2024-10-23T10:16:44","slug":"wenn-vertrauen-da-ist-hat-man-alles-was-man-braucht-interview-mit-olympia-sieger-christian-kukuk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/2024\/10\/23\/wenn-vertrauen-da-ist-hat-man-alles-was-man-braucht-interview-mit-olympia-sieger-christian-kukuk\/","title":{"rendered":"&#8220;Wenn Vertrauen da ist, hat man alles, was man braucht.&#8221; Interview mit Olympia-Sieger Christian Kukuk"},"content":{"rendered":"\n<p>Vor dem n\u00e4chsten Major, dem CHI de Gen\u00e8ve im Dezember, hat Inside Rolex Grand Slam ein Interview mit Christian Kukuk \u00fcber Vertrauen, wichtige Aspekte beim Training, seine Leidenschaft f\u00fcr Fu\u00dfball und n\u00e4chste Ziele gef\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie und Ihr Team hatten ja wirklich ein ganz unglaubliches Jahr! K\u00f6nnen Sie uns erl\u00e4utern, wie wichtig Ihr Team f\u00fcr Ihre Erfolge ist?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein tolles Team hinter sich zu haben, ist entscheidend, wenn man als Reiter Erfolg haben will. Das Springreiten ist mit so viel Arbeit verbunden \u2013 die Versorgung der Pferde, das Reisen, das Training \u2013, dass man unbedingt zuverl\u00e4ssige Menschen um sich haben muss. Ohne ein starkes Team, das einen unterst\u00fctzt, w\u00e4re es unglaublich schwierig, Bestleistungen zu erbringen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie haben ganz eindeutig eine unfassbar enge Beziehung zu Checker&nbsp;47. K\u00f6nnen Sie uns erz\u00e4hlen, was ihn zu etwas so Besonderem macht und wie wichtig es gewesen ist, eine Partnerschaft mit ihm einzugehen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Er ist ein ganz besonderes Pferd f\u00fcr mich. Ich habe ihn jetzt seit vier Jahren und wir haben uns eine Partnerschaft erarbeitet, die einfach wie f\u00fcr das Finale bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris gemacht zu sein schien. Der Parcours war nicht einfach nur f\u00fcr einen erfahrenen Reiter oder ein erfahrenes Pferd ausgelegt, sondern f\u00fcr ein erfahrenes Pferd-Reiter-Paar. Man musste sein Pferd in- und auswendig kennen und dasselbe musste auch andersherum gelten. Das machte diesen Parcours so ideal f\u00fcr Partnerschaften wie Checker&nbsp;47 und mich, Beauville&nbsp;Z und Maikel [van der Vleuten] und Dynamix de Belheme und Steve [Guerdat]. Wir sind alle erfahrene Pferd-Reiter-Teams.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten vier Jahren sind Checker&nbsp;47 und ich richtig zusammengewachsen und haben einige gro\u00dfartige Ergebnisse erzielt. Letztes Jahr haben wir das Finale beim FEI Jumping Nations Cup&#x2122; in Barcelona gewonnen, dann den Grand Prix in Riad und den dritten Platz im Rolex Grand Prix beim CHI Genf. Dieses Jahr haben wir den Rolex Grand Prix beim Winter Equestrian Festival 2024 in Wellington und den Grand Prix in Madrid gewonnen. Anfang des Jahres bekam ich das Gef\u00fchl, dass alles, was wir uns in den vergangenen drei Jahren erarbeitet haben, langsam zusammenfindet. Bei jedem Grand Prix, an dem wir teilgenommen haben, kam es mir so vor, als w\u00fcsste er genau, wozu er f\u00e4hig ist, und als w\u00fcsste er auch, wozu ich f\u00e4hig bin, und dass er mir vertraut. Dieses Vertrauen ist der Grundstein einer gro\u00dfartigen Beziehung zwischen Pferd und Reiter. Wenn Vertrauen da ist, hat man alles, was man braucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist der wichtigste Aspekt beim Training, wenn man ein Pferd auf das Niveau bringen m\u00f6chte, an den Majors des Rolex Grand Slam of Show Jumping teilnehmen zu k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine ausgezeichnete Frage. Da gibt es viele Aspekte zu ber\u00fccksichtigen. Man konzentriert sich in unterschiedlichen Phasen auf unterschiedliche Dinge, zum Beispiel ist es manchmal wichtiger, den Schwerpunkt auf die k\u00f6rperlichen F\u00e4higkeiten seines Pferdes zu legen, manchmal steht eher seine mentale Verfassung im Vordergrund und manchmal arbeitet man einfach daran, das Pferd besser kennenzulernen. Letztendlich ist es jedoch am wichtigsten sicherzustellen, dass das Pferd einem folgt. Man kann an den k\u00f6rperlichen Aspekten arbeiten, so viel man will \u2013 an den hohen Spr\u00fcngen oder an ganzen Parcours \u2013, aber was am Ende wirklich z\u00e4hlt ist, dass das Pferd dem Reiter vertraut und seinem System und Reitstil folgt. Wenn das Pferd nicht auf deiner Seite ist, kannst du keinen Erfolg im Springreiten haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der physische Aspekt des Trainings ist zwar wesentlich, aber es ist genauso wichtig zu verstehen, wie das Pferd denkt und was es braucht. Man muss wissen, wann es etwas mehr Hilfe braucht oder wann man Druck rausnehmen und leichtere Sachen wie Gel\u00e4nderitte oder Longiertraining machen sollte. Ein Gesp\u00fcr f\u00fcr diese Ausgewogenheit zwischen den mentalen und physischen Aspekten seines Pferdes zu haben, macht einen gro\u00dfartigen Reiter aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Obwohl Sie aus einer Reiterfamilie stammen, haben Sie erst ziemlich sp\u00e4t mit dem Reiten angefangen. Was hat Sie letztendlich dazu bewogen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich war aufgrund meiner Familie schon mein Leben lang mit Pferden zusammen. Als ich noch klein war, hat mich meine Familie immer mit in den Stall genommen, weil sie mich nicht allein zu Hause lassen wollte. Ich hatte immer einen Fu\u00dfball dabei und habe entweder mit irgendjemandem gespielt oder allein ein bisschen gekickt. Irgendwann hatte mein Vater mal eine Zeit lang keinen Pfleger, der an den Wochenenden mit ihm zu Turnieren fahren konnte, und so hat er mich gefragt, ob ich ihm helfen w\u00fcrde. Wenn ich kein Fu\u00dfballspiel hatte, bin ich mitgefahren, um ihm zu helfen und ihm beim Aufw\u00e4rmen und dann im Wettkampf zuzusehen. Je mehr ich zugesehen habe, desto mehr wuchs im Laufe der Zeit mein Interesse an diesem Sport. Ich fing an, seine Runden zu analysieren und zu \u00fcberlegen, was er gut gemacht hatte und was er h\u00e4tte anders machen k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich kam ich zu dem Punkt, an dem ich es selbst mal versuchen wollte. So hat alles angefangen, wobei ich allerdings schnell gemerkt habe, dass es nicht so leicht war, wie es aussah!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der CHI Genf findet in der gr\u00f6\u00dften Reitsport-Hallenarena der Welt statt und hat mit das leidenschaftlichste Publikum. Was f\u00fcr ein Gef\u00fchl ist es, dort anzutreten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der CHI Genf ist eins der besten Hallenturniere der Welt und eine ganz besondere Veranstaltung. Jedes Major des Rolex Grand Slam of Show Jumping ist einzigartig und Genf hat eine ganz eigene Atmosph\u00e4re. Die gro\u00dfe Arena mit dem H\u00fcgel in der Mitte und dem Doppelgraben beim Rolex Grand Prix vermittelt einem das Gef\u00fchl, als w\u00e4re man drau\u00dfen im Freien, das ist einzigartig. Aber das Beste am CHI Genf ist die Atmosph\u00e4re. Das Publikum dort ist einfach unglaublich. Man sp\u00fcrt richtig, dass es hinter einem steht, und wenn man eine fehlerfreie Runde schafft und die Zuschauer vor Begeisterung ausrasten, ist das ein ganz unbeschreibliches Gef\u00fchl. Das sind diese emotionalen Momente, die wir Reiter so lieben. Au\u00dferdem findet dort auch das spannende Rolex IJRC Top&nbsp;10 Finale statt, was den CHI Genf zu einer der aufregendsten Springreitveranstaltungen des Jahres macht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Letztes Jahr haben Sie beim CHI Genf den dritten Platz im Rolex Grand Prix geholt. K\u00f6nnen Sie uns verraten, was Ihnen dieses Ergebnis bedeutet hat?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das hat mir damals wirklich viel bedeutet. Zwei Jahre davor war ich mit Checker&nbsp;47 schon mal dort beim Rolex Grand Prix angetreten und es ist gar nicht gut f\u00fcr uns gelaufen. Ich hatte das Gef\u00fchl, dass unsere Partnerschaft noch nicht reif genug f\u00fcr dieses Niveau war. Aber letztes Jahr bin ich mit einem deutlich besseren Bauchgef\u00fchl angereist. Das Turnier fing gut an und ich bin sehr zuversichtlich in den Rolex Grand Prix gestartet. Der dritte Platz hat mich sehr stolz und gl\u00fccklich gemacht. In dem Moment habe ich erkannt, dass Checker&nbsp;47 f\u00fcr die gro\u00dfen Meisterschaften bereit war. So kurz vor den Olympischen Spielen hat mich dieses Rolex Grand Prix-Ergebnis davon \u00fcberzeugt, dass er wirklich so weit war, und so habe ich beschlossen, dass wir sein Jahr um die Olympischen Spiele 2024 in Paris herum planen sollten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was haben Sie beim letztj\u00e4hrigen Rolex Grand Prix beim CHI Genf gelernt, das Ihnen dieses Jahr weiterhelfen k\u00f6nnte?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe gelernt, dass die Majors des Rolex Grand Slam of Show Jumping den h\u00f6chsten Standard in unserem Sport festsetzen. Sowohl man selbst als auch sein Pferd muss auf jede nur m\u00f6gliche Situation im Parcours vorbereitet sein. Ich habe immer darauf gehofft, mal im Rolex IJRC Top&nbsp;10 Finale dabei zu sein, und nach meinem dritten Platz im Rolex Grand Prix beim CHI Genf letztes Jahr wusste ich, dass ein ganz besonderes Jahr vor mir liegt. Ich habe unglaublich hart gearbeitet und gleichzeitig daf\u00fcr gesorgt, dass ich ein starkes Kontingent an Pferden habe, damit ich am Rolex IJRC Top&nbsp;10 Finale teilnehmen kann. Zusammen mit den Olympischen Spielen war das eins meiner Hauptziele. Im Augenblick sieht alles recht vielversprechend f\u00fcr mich aus. Es ist noch ein Monat bis dahin und ich stehe momentan auf Platz&nbsp;5 der Weltrangliste, deshalb hoffe ich, dass ich einer der Reiter im Top&nbsp;10 Finale beim CHI Genf sein werde. Das w\u00e4re wirklich aufregend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Rolex Grand Slam of Show Jumping geh\u00f6rt auch der CHIO Aachen und der dortige Rolex Grand Prix ist f\u00fcr viele Springreiter die ultimative Pr\u00fcfung, die sie unbedingt gewinnen wollen. Als Major in Ihrem Heimatland, wie wichtig ist Ihnen diese Pr\u00fcfung und die Veranstaltung insgesamt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der CHIO Aachen und der dortige Rolex Grand Prix sind sehr wichtig f\u00fcr mich \u2013 wie f\u00fcr jeden Reiter, aber vor allem f\u00fcr deutsche Reiter. Von olympischen Erfolgen und Meisterschaftsmedaillen mal abgesehen, hat jeder Reiter in seiner Karriere einen gro\u00dfen Traum: den Rolex Grand Prix in Aachen zu gewinnen. Das steht bei mir auf jeden Fall noch immer gedanklich im Vordergrund.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie passen Sie Ihre Strategien und Pl\u00e4ne jeweils an die vier Majors des Rolex Grand Slam of Show Jumping an?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, genau das macht den Rolex Grand Slam of Show Jumping so interessant. Um die Majors zu gewinnen, die den Rolex Grand Slam of Show Jumping ausmachen \u2013 The Dutch Masters, den CHIO Aachen, das CSIO Spruce Meadows `Masters`-Turnier und den CHI Genf \u2013 reicht es nicht, einfach nur in einer riesigen Grasarena mit gewaltigen Hindernissen eine gro\u00dfartige Leistung zu zeigen. Man muss sich auch in kleineren Arenen gut schlagen, wie in \u2019s-Hertogenbosch [The Dutch Masters]. Nur die allerbesten Pferde k\u00f6nnen sich an jede Arena und jede Situation anpassen. Checker&nbsp;47 hat zum Beispiel in den Grands Prix sowohl beim The Dutch Masters als auch in Genf den dritten Platz belegt und ist auch in Aachen au\u00dfergew\u00f6hnlich gut gesprungen. Es gibt nicht viele Pferde, die alles k\u00f6nnen. Manche Reiter haben das Gl\u00fcck, dass sie mehrere Pferde besitzen, von denen einige in gro\u00dfen Grasarenen besser sind und andere in kleineren Sandarenen, aber nur wenige k\u00f6nnen sich auf jedem Untergrund gut behaupten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bisher hat nur ein Pferd-Reiter-Paar je den Rolex Grand Slam of Show Jumping gewonnen: Scott Brash und Hello Sanctos. Die Tatsache, dass das in all den Jahren nur einem Paar gelungen ist beweist, was f\u00fcr eine unglaublich gro\u00dfe Herausforderung es ist. Doch genau das macht es so aufregend f\u00fcr uns Reiter: Wir tr\u00e4umen alle davon, einmal in unserer Karriere den Rolex Grand Slam of Show Jumping zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche anderen Sportarten au\u00dfer dem Springreiten verfolgen Sie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich mag Fu\u00dfball, weil ich schon ewig gro\u00dfer Bayern M\u00fcnchen-Fan bin. Im Augenblick ist es besonders aufregend, Bayern-M\u00fcnchen-Fan zu sein, weil einer ihrer ber\u00fchmtesten Spieler, Thomas M\u00fcller, Miteigent\u00fcmer von Checker&nbsp;47 ist. Wir haben eine ganz besondere Beziehung. Thomas verfolgt meine Reitsportkarriere und ich folge seiner Fu\u00dfballkarriere. Fu\u00dfball ist wirklich der Sport, der mich au\u00dfer dem Springreiten am meisten interessiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Glauben Sie, dass Sie etwas von Thomas lernen oder er von Ihnen kann, das Sie beide Ihrer Meinung nach auf Ihre jeweilige Sportart \u00fcbertragen k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube nicht, dass er von mir lernt oder ich von ihm, aber was unsere Beziehung so stark macht ist die Tatsache, dass er als Athlet die Herausforderungen eines Spitzensports versteht. Er wei\u00df, dass man im Springreiten nicht jedes Wochenende Erfolg haben kann, genauso wie ich wei\u00df, dass im Fu\u00dfball dasselbe gilt. Es ist einfach nicht m\u00f6glich, jedes Spiel zu gewinnen. Dieses gemeinsame Verst\u00e4ndnis hilft uns, mit Entt\u00e4uschungen umzugehen. Wir haben eine sehr gef\u00fchlvolle, aber auch sehr rationale Beziehung. Wir freuen uns, wenn wir Erfolg haben, akzeptieren aber auch, dass wir nicht immer Erfolg haben k\u00f6nnen. Das liegt einfach in der Natur unserer Sportarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde, sowohl im Fu\u00dfball als auch im Springreiten ist es wichtig, dass man weder einer Entt\u00e4uschung noch einem Erfolg zu lange nachh\u00e4ngt. Man muss sich immer auf das n\u00e4chste Spiel oder das n\u00e4chste Turnier vorbereiten. Da ich fr\u00fcher selbst Fu\u00dfball gespielt habe, war ich schon fr\u00fch vertraut mit Wettk\u00e4mpfen, mit dem Druck und damit, dass man immer fokussiert und pr\u00e4sent bleiben muss. Im Springreiten muss man sich zwar immer nur kurz fokussieren \u2013 die 60 bis 80 Sekunden im Parcours plus 30 bis 45 Minuten beim Aufw\u00e4rmen \u2013, aber es ist entscheidend, dass man seinem Pferd gegen\u00fcber absolut pr\u00e4sent ist. Ich glaube, diese Lernerfahrung beim Fu\u00dfball gemacht zu haben, hat mir sehr geholfen. Denn auf Spitzenniveau macht es den entscheidenden Unterschied, sich fokussieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welchen Rat w\u00fcrden Sie Nachwuchsreitern geben, die auch gerne auf dem h\u00f6chsten Niveau des Sports antreten w\u00fcrden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man muss sich Zeit lassen. Eine Beziehung zwischen Reiter und Pferd entsteht nicht \u00fcber Nacht. Wenn man eine Entt\u00e4uschung erlebt \u2013 und das wird man \u2013, darf man sich davon nicht vereinnahmen lassen. Man muss versuchen, das Positive zu sehen, aus entt\u00e4uschenden Erfahrungen zu lernen und sich immer wieder bewusst machen, dass man sich Zeit lassen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: Inside Rolex Gand Slam of Show Jumping <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor dem n\u00e4chsten Major, dem CHI de Gen\u00e8ve im Dezember, hat Inside Rolex Grand Slam ein Interview mit Christian Kukuk \u00fcber Vertrauen, wichtige Aspekte beim Training, seine Leidenschaft f\u00fcr Fu\u00dfball und n\u00e4chste Ziele gef\u00fchrt. Sie und Ihr Team hatten ja wirklich ein ganz unglaubliches Jahr! 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