{"id":80694,"date":"2024-11-20T11:00:00","date_gmt":"2024-11-20T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/?p=80694"},"modified":"2024-11-20T13:06:33","modified_gmt":"2024-11-20T12:06:33","slug":"al-shiraaa-stables-werden-tour-partner-beim-hamburger-derby","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/2024\/11\/20\/al-shiraaa-stables-werden-tour-partner-beim-hamburger-derby\/","title":{"rendered":"Al Shira\u2019aa Stables werden \u201aTour-Partner\u2018 beim Hamburger Derby"},"content":{"rendered":"\n<p>Es war sein erster Auftritt als Hamburger Derby-Chef, Matthias Alexander Rath, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Veranstaltungsagentur Schafhof Connects, die ab dem Jahr 2025 das Deutsche Spring- und Dressur-Derby vom 28. Mai bis 1. Juni 2025 durchf\u00fchren wird, hatte eine \u00dcberraschung zu verk\u00fcnden: <br>\u201eIch bin wahnsinnig froh und stolz, schon heute einige unserer Partner nennen bzw. vorstellen zu k\u00f6nnen \u2013 zum Beispiel die Al Shira\u2019aa Stables aus Abu Dhabi. Niemand stemmt ein Event in Gr\u00f6\u00dfe und Bedeutung von dem Deutschen Spring-und Dressur-Derby hier in Hamburg allein.\u201c In Zukunft werden also die Traditions-Derbys in Hamburg und Hickstead verbunden sein. F\u00fcr eine richtige spannende Derby-Serie fehlen dann nur noch Falsterbo und Dinard.<\/p>\n\n\n\n<p>Phillip Kloth, der als Vertreter der Al Shira\u2019aa Stables Abu Dhabi vor Ort war, verk\u00fcndete im Namen von Sheikha Fatima bint Hazza bin Zayed Al Nahyan: \u201eAl Shira\u2019aa Stables und Ihre Hoheit Sheikha Fatima bint Hazza bin Zayed Al Nahyan w\u00fcrdigen das Erbe des Pferdesports durch die historische Sponsoring-Partnerschaft beim Hamburger Derby.\u201c Weiter erkl\u00e4rte Kloth: \u201eDieser bedeutsame Schritt folgt auf die erfolgreiche Unterst\u00fctzung des Al Shira\u2019aa Hickstead Derby und unterstreicht das unerm\u00fcdliche Engagement, den Pferdesport weltweit auf h\u00f6chstem Niveau zu f\u00f6rdern. Diese Partnerschaft ist nicht nur eine Investition in das Event, sondern auch eine Hommage an die weltweite Pferdesportgemeinschaft. Sie zeigt die enge Verbindung zwischen H.H. Sheikha Fatima bint Hazza bin Zayed Al Nahyan und dem Hamburger Derby, die das klare Bekenntnis zur Weiterentwicklung des Sports sowie zur Pflege von Erbe, Tradition, Werten und Reitkunst verdeutlicht, die den Kern der Vision Ihrer Hoheit ausmachen.\u201c<br><br>Rath erg\u00e4nzte: \u201eMit den Al Shira\u2019aa Stables haben wir f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre eine sehr gute Partnerschaft abgeschlossen, sie werden Partner der F\u00fcnf-Sterne- und der Derby-Tour. Wir freuen uns wahnsinnig dar\u00fcber.\u201c Und Rath f\u00e4hrt fort: \u201eWir sind auch mit weiteren Partnern noch in finalen Gespr\u00e4chen, ich kann auch schon sagen, dass die DVAG ebenfalls weiter mit an Bord sein wird.\u201c Der Gro\u00dfteil der Dienstleister sei weiter mit im Team, \u201e\u2026das ist gro\u00dfartig! Und das liegt gar nicht an uns, das liegt an dem Turnier \u2013 Hamburg mit seiner Atmosph\u00e4re ist so einzigartig, da m\u00f6chte jeder gerne dabei sein.\u201c<br><br><strong>Springprogramm bleibt<\/strong><br>Auf das sportliche Programm bezogen ist Raths Devise: \u201aBew\u00e4hrtes behalten und mit einer modernen Prise w\u00fcrzen.\u2018 Die Pr\u00fcfungsangebot f\u00fcr die Springreiter bleibt auf F\u00fcnf-Sterne-Niveau, der Ablauf identisch, aber die der Pferde der Youngster-Tour werden eine Chance mehr im Parcours, eine Pr\u00fcfung mehr, bekommen. \u201eWir werden am Springprogramm selbstverst\u00e4ndlich nicht viel \u00e4ndern, das w\u00e4re auch v\u00f6llig falsch!\u201c, betont Rath. \u201eDas kennt jeder und das hat sich absolut bew\u00e4hrt.\u201c<br><br>Die Doppel-Weltmeisterin der Vielseitigkeitsreiter, Sandra Auffarth (Ganderkesee), verk\u00fcndete mit einem lachenden und einem weinenden Auge, dass sie 2025 nicht in den Derby-Pr\u00fcfungen an den Start gehen wird. F\u00fcnfmal schon hatte sie mit ihrer selbstgezogenen Stute Nupafeed\u2019s La Vista das Hamburger Publikum begeistert, hatte sich alle f\u00fcnfmal unter den Top Ten platziert und dreimal hintereinander den Stilpreis gewonnen. Derby-Geschichte der besonderen Art! Aber 2025 wird sich Auffarths Top-Partnerin einer fast noch sch\u00f6neren Aufgabe widmen: Die Stute ist tragend und erwartet ein Fohlen von Ermitage Kalone, dem Hengst, der selbst bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris am Start war. \u201eIch hoffe\u201c, schmunzelt Auffarth, \u201edass Nupafeed\u2019s La Vista im kommenden Jahr den n\u00e4chsten Derby-Crack auf die Welt bringt.\u201c<br><br>Trotzdem plant die 37-J\u00e4hrige nat\u00fcrlich ihren Start in Hamburg. L\u00e4ngst hat sie neben der Vielseitigkeit auch auf h\u00f6chster Ebene im Springsport Fu\u00df gefasst, hat sich 2024 mit dem ebenfalls selbstgezogenen Comcador die Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft gesichert und in Falsterbo ihren ersten F\u00fcnf-Sterne-Sieg im Sattel von Quirici gefeiert. Beide waren schon in Hamburg am Start und haben sich auf dem gro\u00dfen Rasenplatz ausgesprochen wohl gef\u00fchlt. Mit beiden plant sie auch im kommenden Jahr f\u00fcr Hamburgs F\u00fcnf-Sterne-Pr\u00fcfungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neues Programm in der Dressur<\/strong><br>\u201eAnders als im Springprogramm wollen wir in der Dressur neue Ideen reinbringen\u201c, erkl\u00e4rte Rath. Die Dressurpr\u00fcfungen hat Rath, selbst Dressurreiter, auf F\u00fcnf-Sterne-Niveau angehoben. Ausgeschrieben wird ein F\u00fcnf-Sterne-Grand Prix, der zugleich Qualifikation f\u00fcr Special und K\u00fcr ist. In einem Grand Prix auf Drei-Sterne-Niveau wird wie gehabt um die Qualifikation f\u00fcr das Derby mit Pferdewechsel geritten. Wer sich nicht f\u00fcr das Finale der besten Drei qualifiziert, kann in einem weiteren Grand Prix das zweite Mal an den Start gehen. Das Dressur-Derby f\u00fcr die U25-Reiter entf\u00e4llt, das Deutsche Pony-Dressur-Derby bleibt wie in den Vorjahren bestehen. Auch bei diesen J\u00fcngsten findet das Finale weiterhin mit Ponywechsel statt.<br><br>&#8220;Daneben wird es au\u00dferdem eine internationale Kleine Tour mit St. Georg und Intermediaire I geben\u201c, f\u00fchrt Rath weiter fort. \u201eEventuell richten wir auch noch eine Mittlere Tour ein, das m\u00fcssen wir noch entscheiden. Wichtig ist uns, ein Programm zu haben, bei dem die Dressurreiter problemlos mit zwei oder drei Pferden anreisen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der neue Derby-Chef hat in Hamburg auch eine Besonderheit kennengelernt: Im Sommer kam viele Anfragen von Stammg\u00e4sten, die auch pr\u00e4zise erkl\u00e4rten, auf welchen Pl\u00e4tzen sie bisher immer sa\u00dfen, und genau diese Pl\u00e4tze auch wieder f\u00fcr sich reservieren wollten. Irgendwie hat das schon mal geklappt, obwohl Matthias Rath nicht auf alte Kundenkarteien zugreifen konnte. Seit September l\u00e4uft der &#8220;normale&#8221; Vorverkauf und alles deutet darauf hin, dass es wieder ein volles Stadion geben wird. Eingel\u00e4utet werden soll das Turnier dann erstmals am Mittwochabend mit einer Derby-Night.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war sein erster Auftritt als Hamburger Derby-Chef, Matthias Alexander Rath, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Veranstaltungsagentur Schafhof Connects, die ab dem Jahr 2025 das Deutsche Spring- und Dressur-Derby vom 28. Mai bis 1. 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