{"id":95880,"date":"2026-03-01T15:01:00","date_gmt":"2026-03-01T14:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/?p=95880"},"modified":"2026-03-01T16:16:23","modified_gmt":"2026-03-01T15:16:23","slug":"usa-gewinnen-nationenpreis-in-wellington-nach-stechen-vor-irland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/en\/index.php\/2026\/03\/01\/usa-gewinnen-nationenpreis-in-wellington-nach-stechen-vor-irland\/","title":{"rendered":"USA gewinnen Nationenpreis in Wellington nach Stechen vor Irland"},"content":{"rendered":"\n<p>Das US-Springreiterteam \u2013 bestehend aus Karl Cook, Callie Schott, Marilyn Little und McLain Ward \u2013 errang seinen zweiten Sieg in Folge beim mit 150.000 Dollar dotierten CSIO4* Nations Cup in Wellington. Acht L\u00e4nder schickten Teams ins Rennen, Deutschland war nicht dabei. In der 25-j\u00e4hrigen Geschichte des FEI Nations Cup Wellington hat die USA nun elfmal gewonnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Karl Cook auf seiner Pariser Olympia-Prtnerin, der 14-j\u00e4hrigen Selle Fran\u00e7ais-Stute Caracole de la Roque (Zandor Z x Kannan*GFE), Marilyn Little auf La Contessa, der 11-j\u00e4hrigen Mecklenburger Stute von License x Cornet&#8217;s Prinz, und Callie Schott auf dem 15-j\u00e4hrigen niederl\u00e4ndischen Warmblutwallach Garant (Warrant x Verdi TN) zeigten in der ersten Runde eine perfekte Leistung. Also entschied sich der US-Chef d\u2019\u00c9quipe Robert Ridland daf\u00fcr, Schlussreiter McLain Ward und seinen 12-j\u00e4hrigen niederl\u00e4ndischen Warmblutwallach Jordan Molga M (Etoulon VDl x HGT Dulf van den Bisschop) f\u00fcr die zweite Runde zu schonen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die USA zogen mit Null in die zweite Runde ein, ebenso wie Irland, nachdem Cian O&#8217;Connor, Shane Sweetnam und Tom Wachman fehlerfrei gesprungen waren. Erneut schafften Callie Schott und Marilyn Little f\u00fcr das Gastgeberland die Null, w\u00e4hrend Karl Cook einen Abwurf hatte. Bei der R\u00fcckkehr der irischen Mannschaft blieben Jordan Coyle und Cian O&#8217;Connor fehlerfrei, w\u00e4hrend Tom Wachman ebenfalls vier Fehlerpunkte verbuchte. Es lam also zwischen Irland und den USA zum Stechen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Abwurf am letzten Hindernis des Parcours brachte Irlands Shame Sweetnam vier Fehler ein und jetzt kam es auf McLain Ward an, der f\u00fcr die USA ins Stechen einritt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist eine Situation, in der ich mich mittlerweile wohlf\u00fchle und die ich ehrlich gesagt genie\u00dfe, aber ich glaube, ich habe mehr Druck gesp\u00fcrt, weil es eine neue Beziehung zu diesem Pferd ist\u201c, sagte McLain Ward \u00fcber Jordan Molga M, das Pferd von Michael Smith, das seit Dezember zu Wards Stall geh\u00f6rt und am Samstagabend bei der WEF sein Deb\u00fct unter Flutlicht gab. \u201eIch entschied mich dann, unserer Vorbereitung zu vertrauen.&#8221; Das Paar blieb fehlerfrei. Irland belegte mit einer Endpunktzahl von vier den zweiten Platz und Kanada wurde mit neun Fehlern Dritter.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie beiden doppelten Nullrunden waren ph\u00e4nomenal\u201c, sagte Ridland \u00fcber die entscheidenden Beitr\u00e4ge von Marilyn Little und Callie Schott zum Teamerfolg. \u201eSo gewinnt man Nations Cups: mit doppelten Nullrunden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das komplette Ergebnis hier<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das US-Springreiterteam \u2013 bestehend aus Karl Cook, Callie Schott, Marilyn Little und McLain Ward \u2013 errang seinen zweiten Sieg in Folge beim mit 150.000 Dollar dotierten CSIO4* Nations Cup in Wellington. Acht L\u00e4nder schickten Teams ins Rennen, Deutschland war nicht dabei. 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