In Nordamerika locken gerade gigantische Siegprämien

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Mit den zwei 1-Million-Dollar Grand Prix im kalifornischen Thermal und in Floridas Ocala hatte die US-amerikanische Sommersaison im März ihre beiden ersten finanziellen Höhepunkte, mit zwei 500.000-Dollar Grand Prix in Chicago und Saugerties/New York werden jetzt noch mal zum Ausgang der Tour zwei Ausrufezeichen gesetzt. Unabhängig von Weltreiterspielen oder den Global-Turnierserien von Longines oder Rolex agiert mit seinen Serien auf diesem Feld der US-Veranstalter HITS. Von Florida bis New York, von Kalifornien bis Arizona lockt er das ganze Jahr über mit Turnieren, auf denen es nicht nur viel Geld zu verdienen gibt, sondern wo auch jeder die passende Herausforderung findet – vom Pony-Wettbewerb über unendlich viele Hunter-Prüfungen bis zu 5*-Springen.

Den Löwenanteil an der ersten halben Million in Chicago sicherte sich jetzt die Kanadierin Beth Underhill. Die 55jährige Nationenpreis-Reiterin ließ im Stechen der nur sieben Teilnehmer US-amerikanische Konkurrenten wie Margie Engle und Andrew Kocher hinter sich. Es war für ihren elfjährigen Hannoveraner Wallach Count Me In (Count Grannus x Sherlock Holmes) der erste Start in einem CSI5*-Springen, der gleich den Sieg brachte samt 165.000 Dollar Prämie. „Im Moment ist das alles noch ein bisschen surreal für mich“, strahlte hinterher die glückliche Beth Underhill, die einen eigenen Stall in Ontario betreibt.

Am Sonntag, dem 9. September, ist dann in Saugerties bei New York die zweite Chance, viel Geld zu verdienen – parallel zu einem anderen Großverdienst-Event, dem Rolex-Grand Prix im kanadischen Spruce Meadows, bei dem noch mehr Dollars locken.

Die kompletten Ergebnisse des Schluss-Wochenendes von Chicago hier