Ehning: Unbeschreibliches Gefühl, den Rolex GP zu gewinnen
Der Moment des Triumphes im Rolex GP beim CHIO Aachen: Marcus Ehning und Pret A Tout Foto: Rolex/Kit Houhgton

Ehning: Unbeschreibliches Gefühl, den Rolex GP zu gewinnen

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Marcus Ehning ist, wie er selbst sagt, in der glücklichen Lage, im Moment genügend gute Pferde im Stall zu haben, um sowohl für die Weltreiterspiele in Tryon als auch für die nächste Station des Rolex Grand Prix in Spruce Meadows, zehn Tage zuvor, gerüstet zu sein. Mit Pret A Tout hatte er beim CHIO Aachen den Grand Prix gewonnen und kann mit einem erneuten Sieg auf der nächsten Station in Kanada viel Geld verdienen.

Im Interview nannte er es jetzt „einen der schönsten Siege in meiner Karriere“, vor heimischem Publikum diesen Sieg zum zweiten Mal in Aachen errungen zu haben: „Das werde ich nie vergessen.“

Pret A Tout verbinde mit seinen 15 Jahren jetzt ungeheuer viel Erfahrung mit einem „enormen Talent“. Es sei ein Pferd, dem er fest vertraue. Der Wallach sei „sehr intelligent, sehr zuverlässig und kennt immer seinen Job“. Aber dass aus einem Pferd ein Grand Prix Pferd wird, sei nicht das Werk eines einzelnen. „Man braucht ein großes Netzwerk an Unterstützung.“ Das beginne mit dem Groom, der/die das Pferd zu Hause reitet, und einem Programm, „das man mit seinem Team zusammen entwickelt. Das Pferd muss fokussiert sein, aber auch zufrieden zu Hause, um zu lernen und sich zu entwickeln.“

Marcus Ehning erklärt, dass er gründlich überlegt hat, ob und wie er die Weltreiterspiele und den Rolex Grand Prix in Spruce Meadows „unter einen Hut“ bekommt. „Ich fälle da keine Entscheidung ohne mich mit meinem Team zu beraten.“ Der Rolex Grand Slam sei so eine herausragende Tour, dass er das Gefühl hatte, „es zu versuchen und es machbar zu machen“.

Er werde mit zwei Pferden nach Kanada kommen: Cornado NRW und Funky Fred.

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