Wilhelm Genn Zweiter im GP von Wellington
Wenn Bugattio ausfällt, muss es eben Van Gogh richten: Im Sattel sitzt auf jeden Fall Wilhelm Genn Foto: World Equestrian Center

Wilhelm Genn Zweiter im GP von Wellington

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Sein Toppferd Bugatti muss gerade pausieren, weshalb auch sein Startrecht beim Weltcupfinale in Göteborg verfällt – dann platziert sich Wilhelm Genn eben mit dem elfjährigen Oldenburger Wallach Van Gogh (Valentino x Caretano Z) im Grand Prix von Wellington. Hinter Laura Chapot auf Chandon Blue (Chacco-Blue x Landcapitol) wurde der Deutschamerikaner von der Rheinland Farm in Ohio Zweiter nach Doppelnull. 10.000 Dollar standen als Lohn auf dem Scheck. Und aus einem glücklichen Wilhelm Genn sprudelte es anschließend heraus: „Wenn man so viele tolle Reiter hat, die schnell sind, und du hast ein eher langsames Pferd, grübelst du, wie kann ich an die Zeit herankommen.“ Denn er war letzter Starter im Stechen. „Van Gogh hat einen großen Galopp und er ist vorsichtig. Ich glaube, jetzt ist nur noch der Himmel das Limit.“ Auf Platz drei in dem 50.000-Dollar Grand Prix Puissance America kam Carly Anthony auf dem nächsten Chacco-Blue-Sohn, Chacco.

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