Comeback von Felix Haßmann nach Verletzung in Werne geglückt

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Es ging schon wieder, das Bein verheilt offenbar planmäßig. Und so hat Felix Haßmann nach der verletzungsbedingten Zwangspause seinen SIG Chaccinus (Chacco-Blue x Acord) beim S3*-Springen in Werne-Lenklar mit der schnellsten Runde im Stechen auf Rang fünf pilotiert. Nur ein Netzroller unterwegs verhinderte den Sieg beim Comeback.

Den holte sich Julius Reinacher auf Contagia (Contagio x Balou du Rouet) vor Zascha Nygaard Andreasen aus Dänemark auf Caprice (Canstakko x Contender). Auf Rang sechs platzierte sich noch ein Haßmann, Bruder Toni, auf Daring Queen (Cassini I x Quidam de Revel).

Die Konkurrenz, die sich bei diesem ersten Höhepunkt der Lenklarer Reitertage weiter hinten einreihte, war erlesen. Sie reichte von Ludger Beerbaum auf Chacon bis Marco Kutscher auf Casalvano, von Hans-Thorben Rüder auf Singu bis Christian Kukuk auf Colestus.

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