Europa gewinnt Riders Masters Cup auch bei US-Heimspiel in New York
Der Henkeltopf fliegt wieder über den Atlantik: Siegreiche Europäer rund um Philippe Guerdat Foto: Longines Masters

Europa gewinnt Riders Masters Cup auch bei US-Heimspiel in New York

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Sie hatten wieder keine Chance, auch nicht auf heimatlichem Boden: Die Equipe der USA hat in New York auch den vierten Erdteilkampf um den Longines Riders Masters Cup gegen die Konkurrenz aus Europa verloren. Am Ende der zweimal fünf direkten Duelle stand es 130 zu 90 Punkte für die Mannschaft von Equipe-Chef Philippe Guerdat.

In der ersten Runde hatten Pius Schwizer auf Ulane Belmaniere (Muriesco du Contentin x Timorrak Des Isles), Harrie Smolders auf Cas (Indoctro x Numero Uno), Darragh Kenny auf Sweet Tricia (Berlin x Tampa), Olivier Philippaerts auf Insolente Des Dix Bonniers (Winningmood van de Arenberg x Concorde) und Edward Levy auf Rebeca LS (Rebozo La Silla x Cassini I) nach drei gewonnenen direkten Duellen schon einen leichten Vorsprung von 40 zu 30 Punkten herausgeritten.

In Runde zwei gewann aus dem Team von Robert Ridland nur Lillie Keenan mit Chaccolette (Chacco-Blue x Balou du Rouet) ihren Part. Kristen Vanderveen auf Bull Run’s Faustino de Tili (Berlin x Darco), Laura Chapot auf Chandon Blue (Chacco-Blue x Landcapitol), McLain Ward auf Rapidash (Chaqui Z x Lancelot) und Devin Ryan auf Cooper (Unaniem x Baloubet du Rouet) mussten sich jeweils ihren europäischen Konkurrenten geschlagen geben.

Das komplette Ergebnis hier