Der Große Preis von Bayern als krönendes Highlight
So war es im vergangenen Jahr: Penelope Leprevost auf dem Weg zum Sieg im Großen Preis Foto: TS

Der Große Preis von Bayern als krönendes Highlight

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Nach vier Tagen Spitzensport und mitreißenden Wettkämpfen ist der Große Preis von Bayern am Sonntagnachmittag das krönende Highlight für die Springreiter. Die Zuschauertribüne ist prall gefüllt und entlang des Zauns drängen sich die Reitsportfans, um dieses Spitzenprüfung hautnah mitzuerleben.

Im Großen Preis von Bayern, präsentiert vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, geht es nicht nur um Weltranglistenpunkte sondern darüber hinaus um einen attraktiven Gesamtgeldpreis von 50.500 Euro. Die besten Reiter der Welt werden in einem internationalen Springen mit zwei Umläufen ihr Können unter Beweis stellen. Die CSI3* Prüfung ist mit einer Hindernishöhe von 1,60m die anspruchsvollste Prüfung, die auf der Pferd International München ausgetragen wird. Im ersten Umlauf starten rund 50 Reiter, die sich im Rahmen der Prüfungen Nummer 1 und 2 am Donnerstag und Freitag qualifizieren konnten. Für den zweiten Umlauf sind die besten 30 Prozent der Reiter des ersten Umlaufes startberechtigt. Das bedeutet diejenigen mit den wenigsten Fehlerpunkten – bei Punktegleichheit entscheidet die Zeit.

Im Vorjahr galoppierte die französische Nationalreiterin Pénélope Leprevost mit Vancouver de Lanlore mit der goldenen Schleife um den Platz. Die Französin ließ mit dem schnellsten fehlerfreien Ritt im zweiten Umlauf die Konkurrenz aus Deutschland hinter sich. Knapp zwei Sekunden Vorsprung hatte sie vor Patrick Afflerbach aus Königsbrunn. Die weiße Schleife für den dritten Platz ging an Torben Köhlbrandt. Als Vorjahressiegerin ist Pénélope Leprevost übrigens automatisch für den großen Preis qualifiziert. Ebenso ist für alle Einzelmedaillengewinner der letzten olympischen Spiele und der letzten Weltmeisterschaft, sowie die Gewinner des Weltcup-Finales und der letzten deutschen Meisterschaft im Springreiten ein Startplatz reserviert. Damit ist auch die amtierende Weltmeisterin Simone Blum mit von der Partie. Die bayerische Reiterin lässt sich die Spitzenprüfung vor heimischen Publikum nicht entgehen.

Der Hufeisenplatz auf der Olympia-Reitanlage in München Riem bietet beste Bedingungen für den Springsport. Die Reiter loben die hervorragenden Bodenverhältnisse des Grasplatzes: Griffig, federnd und bei allen Witterungsverhältnissen bereitbar. Der „heilige Rasen“, wie er auch genannt wird, wird pfleglich behandelt: normalerweise ist er für die Reiter gesperrt, nur bei wenigen ausgewählten Veranstaltungen, wie der bayerischen Meisterschaft, ist er in Betrieb. Neben den optimalen Rahmenbedingungen genießen die Reiter auch den olympischen Flair und die besondere Atmosphäre.

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