Schweden gewinnt Nationenpreis in Rom – Deutschland auf Platz sechs!
Geglücktes Comeback im Team der deutschen Springreiter: Daniel Deusser und Tobago Z blieben fehlerfrei. Foto: spring-reiter.de

Schweden gewinnt Nationenpreis in Rom – Deutschland auf Platz sechs!

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An ihm lag es nicht: Daniel Deussers Comeback zurück im deutschen Team der Springreiter hätte mit zwei fehlerfreien und akurat gerittenen Runden im Nationenpreis von Rom nicht besser laufen können. Der Sechste der Weltrangliste und Scuderia 1918 Tobago Z (v. Tangelo vd Zuuthoeve) spielten all ihre Routine aus. Leider lief es für seine Teamkameraden nicht so rund. Startreiterin Katrin Eckermann und Caleya (v. Calido I), noch vor einem Monat siegreich in Hagen, kassierten in beiden Runden je acht Strafpunkte. Gerrit Nieberg und Contagio (v. Colman) beendeten die erste Runde mit vier Fehlerpunkten, in Runde zwei wurden es leider 12. Christian Kukuk und Quintino (v. Quinton) lieferten in der ersten Runde mit 13 Strafpunkten das Streichergebnis, in Runde zwei lief es besser, wenn mit 5 Punkten ebenfalls nicht fehlerfrei. Am Ende standen für die deutsche Mannschaft 25 Punkte im Protokoll, was für Platz sechs reichte. Den Sieg mit insgesamt acht Fehlerpunkten holte sich das Team der Schweden mit Henrik von Eckermann, Angelie von Essen, Fredrik Jönsson und Peder Fredricson vor den Iren mit 12 Strafpunktem. Punktgleich auf Platz drei landeten die Belgier und die Niederländer mit je 18 Punkten auf dem Konto.  Überraschend unrund lief es für das Team der Schweiz. Zwar lieferte der Weltranglistenerste Steve Guerdat erwartungsgemäß eine lupenreine Runde ab, bei Pius Schwizer hingegen sammelten sich mit About a Dream 24 Strafpunkte an. Da Martin Fuchs mit The Sinner ausschied, mussten die Punkte zählen. Barbara Schnieper kassiert vier und acht Fehlerpunkte. Am Ende kamen 36 Punkte für die Eidgenossen zusammen und da konnte auch Steve Guerdat nichts mehr retten und trat zur Schlußrunde nicht mehr an.

Das ganze Ergebnis: hier