Christian Kukuk Fünfter im Grand Prix von Monaco
Christian Kukuk und Limonchello NT in Monaco. Foto: Stefano Grasso

Christian Kukuk Fünfter im Grand Prix von Monaco

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Zehn schafften es ins Stechen um den Longines Grand Prix von Monaco – und dann ging die wilde Post ab. Nur einer von den vier deutschen Startern schaffte es so weit. Ausgerechnet der Jüngste. Und er war auch am Ende ganz vorne dabei: Christian Kukuk sicherte sich auf Limonchello NT (Lord Caletto x Calido) einen vorzüglichen fünften Rang – samt 18.000 Euro Preisgeld.

Sieger wurde Maikel van der Vleuten auf Beauville (Bustique x Jumpy des Fontaines), der dem bis dahin führenden Bassem Mohammed auf Gunder (Thunder v, Zuuthoeve x Randel Z) noch sechs Hundertstel Sekunden abnahm.

Ludger Beerbaum, der schon am Vortag mit Chacon nicht in die Spur fand, gab im Grand Prix mit dem Chacco-Blue-Sohn nach Sprung zwei auf. Zuvor, in der zweiten Runde der Global Champions League, hatte der Altmeister mit Casello (Casall x Carolus) nach einer zügigen Nullrunde Rang 9 belegt – und mit seinem Partner Christian Kukuk auf Limonchello, der auch Null blieb, insgesamt Rang zehn in der Teamwertung belegt. Eben weil beide am Vortag, in der ersten Runde, noch mit sechs beziehungsweise neun Punkte herausgekommen waren.

Mit Null kam auch Marco Kutscher auf Chades of Blue (Chacco-Blue x Diamant de Semi8lly) aus der zweiten Teamrunde heraus und belegte mit dem ebenfalls fehlerfreien Wilm Vermeir auf IQ van het Steentje (Toulon x Kannan) als Prague Lions Rang fünf.

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