Dani Waldman siegt im Grand Prix der LGCT von Berlin vor Beerbaum und Ahlmann!
Einzige Amazone im Stechen um den Grand Prix von Berkin und dann die Siegerin: Dani Waldman und ihre Lizziemary Foto: spring-reiter.de

Dani Waldman siegt im Grand Prix der LGCT von Berlin vor Beerbaum und Ahlmann!

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Es hat nicht sollen sein mit dem deutschen Sieg im Grand Prix der Longines Global Champions Tour von Berlin: Nur sechs der insgesamt 33 Starter gelang die Kunst eine blitzsaubere Nullrunde in dem schweren Parcours, gebaut von Frank Rothenberger, hinzulegen und sich damit den Einzug ins Stechen zu sichern. Am Ende gelang der frisch verheirateten Dani G. Waldman mit ihrer Lizziemary (v. Cabri d’Elle) die schnellste fehlerfreie Runde im Stechen. Nach 39.46 Sekunden galoppierte das Paar nach einer sensationellen Runde über die Ziellinie. Für die mit blauen Federn im Haar geschmückte Waldman bedeutete es zudem den Jackpot von 99.000 Euro Siegesprämie. Einen Wimpernschlag später, nach 39.81 Sekunden, sausten Ludger Beerbaum und der Cornado NRW Sohn Cool Feeling ins Ziel. Mit einem Abwurf durfte sich Berlin-Dauer-Sieger Christian Ahlmann mit seinem Taloubet Z Sohn Take a Chance on me Z, den er liebevoll Take nennt, über Platz drei freuen. Ahlmann und Beerbaum „rächten“ sich bei der Siegererhung mit einer ordentlichen Champagnerdusche für die Israelin. „Ich gönne Dani den Sieg total. Ich habe alles versucht und am Ende den Sieg sicher auf der letzten Linie liegen gelassen. Ich fühle mich gerade wie ein alter Hund, der noch mal Blut leckt“, fasste Beerbaum seine Freude über den zweiten Platz im Grand Prix sowie den Sieg in der GLC zuvor lachend zusammen.

Platz vier ging an den Niederländer Frank Schuttert mit Queensland E (v. Quickfire de Ferann)  vor dem erst 20jährigen Briten Harry Charles mit dem KWPN Borsato (v. Contendro). Mit acht Fehlerpunkten belegte Nicola Philippaerts mit Katanga vh Dingeshof (v. Cardento) Platz sechs.

Das ganze Ergebnis: hier