Drei Deutsche vorne beim Grand Prix von Rom
Die besten Drei im Grand Prix Rom: Ben Maher, Marlon Modolo Zanotelli und Ludger Beerbaum Foto: Stefano Grasso/LGCT

Drei Deutsche vorne beim Grand Prix von Rom

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Der Altmeister legte in Rom die zweitschnellste fehlerfreie Runde im Umlauf hin: Ludger Beerbaum qualifizierte sich damit für das Stechen der vier Besten um den Grand Prix der Global Tour-Etappe. Und Cool Feeling (Cornado NRW x Lancer II) machte es noch einmal: Auch im Stechen blieb das Paar null, wurde Dritte und sicherte sich 45.000 Euro Prämie.

Der Vater – nein, nicht der von Ludger Beerbaum, sondern von Cool Feeling – zeigte es allen aber auch selbst noch einmal, was er auch mit einem Auge vermag: Marcus Ehning musste mit Cornado NRW (Cornet Obolensky x Acobat) wegen eines Netzrollers im Umlauf dem Stechen zwar vorn draußen zusehen, aber Platz sieben brachte auch noch 9.000 Euro in die Stallkasse. Ähnlich erging es Daniel Deusser: Der Weltranglisten-Dritte musste mit Killer Queen (Eldorado vd Zeshoek x For Pleasure) zwar ebenfalls einen Fehler im Umlauf hinnehmen, aber Platz zehn wurde es trotzdem.

Auch Simone Blum kassierte mit Alice (Askari x Landrebell) beim letzten Springen vor ihrer Babypause einen Fehler im Umlauf, genauso wie Laura Klaphake mit Bantou Balou (Balou du Rouet x Joker).

Sieger des Grand Prix in Rom wurde Ben Maher auf Explosion W (Chacco-Blue x Baloubet du Rouet) vor Marlon Modolo Zanotelli, der mit VDL Edgar M (Arezzo VDL x Marlon) im Stechen zehn Hundertstel Sekunden schneller als Ludger Beerbaum war.

Das komplette Ergebnis hier