Deutsche Junge Reiter starten gut mit Leihpferden ins CSIO Tianjin
Die Stimmung ist gut, der Start gelungen: Das deutsche Trio auf seinen Leihpferden Foto: Sportpferde M&M Haunhorst

Deutsche Junge Reiter starten gut mit Leihpferden ins CSIO Tianjin

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Der Ausflug über rund 8.000 Kilometer zu den Leihpferden in China hat schon einmal gut angefangen. Zum Auftakt des CSIO in Tianjin, der 13-Millionen-Hafenstadt im Nordosten der Volksrepublik, platzierte sich Max Haunhorst mit der zehnjährigen Fuchsstute Paris (v. Aristo Z) nach Doppelnull im Stechen um den Grand Prix der Jungen Reiter auf Rang drei! Eine knappe Viertelsekunde hinter dem koreanischen  Sieger Junhyeok Choi auf Leonard de Hus (v. Lord Z) und dem für Südafrika startenden Thomas Triggol auf Utah de Taraud (Kennedy x Quick Star).

Zweite gute Nachricht: Niklas Betz musste auf Giorgio Zan (v. Parco) nach dem paar Eingewöhnungsrunden zwar noch zwei Abwürfe in Kauf nehmen, war aber als Neunter auch noch im Geld.

Der Dritte aus dem deutschen Expeditionsteam, Tim Hartlaub, fand mit dem für ihn ausgesuchten Casper B, einem 13jährigen Westfalen von Cornet Obolensky, noch  nicht die richtige Abstimmung und schied aus. Aber oft genug schon entwickelte sich aus solchen Anfangsproblemen eine erfolgreiche Fortsetzung. Man wird es am Sonntag beim Nationenpreis sehen.

Das komplette Ergebnis  hier