{"id":183,"date":"2016-08-24T12:13:41","date_gmt":"2016-08-24T10:13:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spring-reiter.de\/?page_id=183"},"modified":"2017-04-05T12:16:29","modified_gmt":"2017-04-05T10:16:29","slug":"der-parcours","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/index.php\/der-parcours\/","title":{"rendered":"Der Parcours"},"content":{"rendered":"<p>Mal ist er kunterbunt und guckig, mal ist er technisch anspruchsvoll und knifflig und manchmal kommt alles zusammen: Der Parcours birgt immer wieder neue sportliche Herausforderungen f\u00fcr Pferd und Reiter.<\/p>\n<p>Um herauszufinden, wo die Klippen im Parcours liegen, geht der Reiter vor dem Springen den Parcours zu Fu\u00df ab. So bekommt er einen besseren Eindruck von der Abfolge der Hindernisse, den Distanzen und der Anzahl der zu reitenden Galoppspr\u00fcnge zwischen den Hindernissen. Dabei achtet der Reiter auch darauf, wo sich sp\u00e4ter beim Springen unter Umst\u00e4nden Zeit einsparen l\u00e4sst, wann Tempo angesagt ist oder wann das Tempo besser zur\u00fcckgenommen werden sollte. Hat er zwischen zwei Hindernissen Platz f\u00fcr f\u00fcnf Galoppspr\u00fcnge, kann er beim Springen versuchen, mit nur vier Galoppspr\u00fcngen auszukommen, um so wichtige Zeit zu sparen.<\/p>\n<p>Der Parcours-Bauer muss den Parcours im Vorfeld so zusammenstellen, dass er sowohl das Publikum unterh\u00e4lt als auch Pferd und Reiter fordert. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein A-Springen oder um ein Springen bei den Olympischen Spielen handelt. Er darf den Parcours nicht zu schwer, aber auch nicht zu einfach zusammenstellen. Dabei kann sich ein Hindernis aus ein bis drei Elementen zusammensetzen.<\/p>\n<p>Um die reiterlichen F\u00e4higkeiten zu \u00fcberpr\u00fcfen, setzt der Parcours-Bauer Hindernisse ein, die Mut und Geschicklichkeit erfordern. So kann er beispielsweise direkt nach einem Weitsprung einen Hochsprung einplanen, wobei das Pferd sich f\u00fcr den Weitsprung strecken und Tempo aufnehmen und beim Hochsprung den korrekten Absprung erreichen muss.<\/p>\n<p>Nach dem L\u00e4uten der Glocke und dem Gr\u00fc\u00dfen des Reiters ist der Parcours frei zum Start. Der Reiter hat nach dem L\u00e4uten 45 Sekunden Zeit bis zum \u00dcberqueren der Startlinie. Die Hindernisse des Parcours sind durch <strong>rote und wei\u00dfe Flaggen<\/strong> markiert. Dabei sind die <strong>roten Flaggen stets rechts<\/strong> an den Hindernissen angebracht und die\u00a0<strong>wei\u00dfen Flaggen immer links<\/strong>. Auf diese Weise geben die Flaggen Auskunft \u00fcber den vorgeschriebenen Verlauf der Strecke. Alle Hindernisse eines Parcours sind in der Reihenfolge nummeriert, in der sie von Pferd und Reiter \u00fcbersprungen werden m\u00fcssen. Wer den vorgeschriebenen Weg verl\u00e4sst und ein falsches Hindernis \u00fcberspringt, wird disqualifiziert.<\/p>\n<p><strong>Wichtig<\/strong>: Der Sturz des Reiters f\u00fchrt im Parcours zum Ausschluss. Sollte der Reiter jedoch nach der Ziellinie aus dem Sattel fallen, ist er nicht disqualifiziert, muss jedoch unbedingt wieder aufsitzen und zu Pferd den Parcours verlassen. Sonst droht auch hier der Ausschluss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mal ist er kunterbunt und guckig, mal ist er technisch anspruchsvoll und knifflig und manchmal kommt alles zusammen: Der Parcours birgt immer wieder neue sportliche Herausforderungen f\u00fcr Pferd und Reiter. Um herauszufinden, wo die Klippen im Parcours liegen, geht der Reiter vor dem Springen den Parcours zu Fu\u00df ab. 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