{"id":68637,"date":"2023-12-10T21:36:39","date_gmt":"2023-12-10T20:36:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/?p=68637"},"modified":"2023-12-10T21:36:44","modified_gmt":"2023-12-10T20:36:44","slug":"aachen-jumping-youngstars-2023-wenn-traeume-in-erfuellung-gehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/index.php\/2023\/12\/10\/aachen-jumping-youngstars-2023-wenn-traeume-in-erfuellung-gehen\/","title":{"rendered":"Aachen Jumping Youngstars 2023: Wenn Tr\u00e4ume in Erf\u00fcllung gehen"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Gl\u00fccklich, teilweise sogar \u00fcberw\u00e4ltigt. Der Gem\u00fctszustand der meisten Nachwuchspringreiterinnen und -springreiter an diesem Wochenende l\u00e4sst sich so kurz und knapp zusammenfassen. Aachen ist eben Aachen. Egal, ob der gro\u00dfe CHIO oder das Aachen Jumping Youngstars. Hier zu reiten ist f\u00fcr viele ein Traum.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Luise Konle siegt im Preis der Firma Kelleter \u2013 Ihr Generalunternehmer f\u00fcr den Innenausbau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>So auch f\u00fcr die besten Freundinnen Luise Konle und Brianne Beerbaum. Im Sommer standen beide bereits in der deutschen Gold-Equipe bei der Europameisterschaft, nun waren sie auch in der Albert-Vahle-Halle die \u00dcberflieger in der Altersklasse der Children. Am Ende war es ein Wimpernschlag, der die Entscheidung im Preis der Firma Kelleter \u2013 Ihr Generalunternehmer f\u00fcr den Innenausbau herbeif\u00fchrte. Luise Konle aus Bayern hatte mit ihrem 12-j\u00e4hrigen Wallach Dressed For Success im Stechen eine blitzsaubere und vor allem blitzschnelle Runde in 33,34 Sekunden vorgelegt. Als dann Brianne Beerbaum als letzte Starterin am fr\u00fchen Sonntagmorgen gemeinsam mit ihrem Balotelli die Arena betrat, lag Spannung in der Luft. Schlie\u00dflich ging es f\u00fcr die beiden Freundinnen nicht nur um den Sieg in der 3. Wertungspr\u00fcfung der Children, sondern auch um den Titel der Hallen-Championesse. Und eben diesen hatte Brianne Beerbaum schon vor der Anreise auf das traditionsreiche Turniergel\u00e4nde in der Aachener Soers als ihren gro\u00dfen Traum erkl\u00e4rt. \u201eSie hat sich das so sehr gew\u00fcnscht\u201c, verriet ihre vor Stolz strahlende Mutter Meredith-Michaels Beerbaum, die gef\u00fchlt aufgeregter wirkte als zu jener Zeit, in der sie Jahr f\u00fcr Jahr im benachbarten Hauptstadion des CHIO Aachen um Siege und Platzierungen ritt. Gemeinsam mit Ehemann Markus verfolgte sie gebannt, wie Tochter Brianne mit ihrem Balou du Rouet-Nachkommen den Stechparcours absolvierte und erlebte, wie die beiden in souver\u00e4ner Manier und mit kalkuliertem Risiko nach 33,77 Sekunden die Ziellinie passierten. Und dann war der Jubel gro\u00df \u2013 und zwar bei allen Beteiligten. Luise Konle strahlte als Siegerin im Preis der Firma Kelleter \u2013 Ihr Generalunternehmer f\u00fcr den Innenausbau. Und Brianne Beerbaum erf\u00fcllte sich dank ihrer konstant brillanten Leistungen \u00fcber alle Turniertage hinweg den Traum vom Titel der Hallen-Championesse, presented by UVEX.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Finja Mayleen Neubauer triumphiert im NetAachen-Preis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht nur bei den Children, sondern auch bei den Ponys ist Brianne Beerbaum ein Name, den man auf dem Zettel haben muss. So redete sie auch im NetAachen-Preis ein W\u00f6rtchen um den Sieg mit. Am Ende reichte es aber auch hier \u201enur\u201c zu Rang zwei. Nach einem spannenden Vierer-Stechen war es Finja Mayleen Neubauer, die die Ehrenrunde anf\u00fchrte. Vorher war f\u00fcr die amtierende Deutsche Meisterin und ihren Sucato aber Zittern angesagt. Ihre gemeinsame Runde in 37,41 Sekunden war rasant und fehlerfrei. Doch es standen noch zwei Ritte aus und die hatten es in sich. Denn sowohl Brianne Beerbaum mit Noriego vd Riloo (0\/37,94 Sekunden), als auch Naomi Himmelreich mit Red Star Optimus (0\/38,04 Sekunden) waren der 15-j\u00e4hrigen Westf\u00e4lin ganz dicht auf den Fersen. Und Letztere hatte dank fulminanter Leistungen \u00fcber alle drei Wertungspr\u00fcfungen hinweg im Rennen um den Titel des Hallen-Champions, presented by UVEX, die Nase vorn. \u201eDamit geht wirklich ein Traum in Erf\u00fcllung\u201c, so Naomi Himmelreich, w\u00e4hrend sie ihrem zehnj\u00e4hrigem Fuchshengst dankend auf den Hals klopfte. \u201eEr hat wieder einmal alles f\u00fcr mich gegeben\u201c, freute sich die 16-J\u00e4hrige vom PSV K\u00f6rdorf e.V. \u00fcber den kr\u00f6nenden Abschluss ihrer Ponyzeit. \u201eHier in Aachen zu gewinnen, war immer ein Traum von mir. Umso gl\u00fccklicher bin ich, dass es jetzt geklappt hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hanna Br\u00e4uer strahlende Siegerin im STAWAG-Preis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Den Traum des Aachen-Sieges hat sich auch die 16-j\u00e4hrige Hanna Br\u00e4uer aus Westfalen erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Tr\u00e4nen der Freude liefen ihr \u00fcber die Wangen als sie realisierte, dass sie und ihre Stute Coraline soeben den STAWAG-Preis gewonnen hatten \u2013 und das in einem h\u00f6chstdramatischem Finish. Als einziges Duo eines Dreier-Stechens blieben die beiden fehlerfrei. Allerdings mussten sie bis zum letzten Hindernis zittern und bangen. Denn bis dahin lag Max Merschformann mit seiner Dorotheental&#8217;s Classica zeitlich vor ihr, verursachte dann aber einen Abwurf \u2013 ausgerechnet am STAWAG-Hindernis. Aber des einen Leid ist des anderen Freud. \u201eIch habe damit gar nicht gerechnet, es war Wahnsinn,\u201c strahlte eine \u00fcberw\u00e4ltigte Hanna Br\u00e4uer. Der Sieg im STAWAG-Preis ist f\u00fcr sie etwas ganz Besonderes. \u201eDas ist nat\u00fcrlich ein Highlight, ich bin super gl\u00fccklich!\u201c, so die 16-J\u00e4hrige. Max Merschformann durfte sich mit dem Titel des Junior Champions, presented by UVEX, tr\u00f6sten und ebenfalls gl\u00fccklich die Albert-Vahle-Halle verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eske Sophie Schierhold gewinnt<\/strong> <strong>Gro\u00dfen Preis der Aachener Bank eG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fccklich. Das war generell das Wort des Tages und es galt auch f\u00fcr die letzte gro\u00dfe Siegerin des Aachen Jumping Youngstars an diesem Wochenende: Eske Sophie Schierhold. Gemeinsam mit ihrer \u201ekleinen Zicke\u201c, wie sie ihre Stute Chalyna mit einem Augenzwinkern nennt, gelang ihr die schnellste Runde im finalen Stechen des Gro\u00dfen Preises der Aachener Bank eG. \u201eIch habe zuerst einen kurzen Weg geritten und dann einfach nur noch Gas gegeben\u201c, res\u00fcmierte die 20-J\u00e4hrige ihren Siegesritt. Was so simpel klingt, war letztlich ein gro\u00dfes St\u00fcck reiterliches K\u00f6nnen mit einem Top-Pferd. Eine traumhafte Zeit von 34,33 Sekunden stand nach dem Zieleinlauf einer fehlerfreien Runde auf der Uhr. Damit waren die beiden gut sieben Sekunden schneller als Charlotte H\u00f6ing auf ihrem Hengst Caboom, die als einziges anderes Paar ohne Abwurf im Stechen blieben. F\u00fcr den Titel des Hallen-Champions der Jungen Reiter, presented by UVEX, reichte dieser grandiose Sieg allerdings nicht. Der ging in diesem Jahr nach Bayern. \u00dcber alle drei Wertungspr\u00fcfungen hinweg war Leonhard R\u00f6hrer das konstanteste Talent in dieser Altersklasse. Wie er die lange Heimreise antrat war daher klar. Gl\u00fccklich und wahrscheinlich sogar ein bisschen \u00fcberw\u00e4ltigt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gl\u00fccklich, teilweise sogar \u00fcberw\u00e4ltigt. Der Gem\u00fctszustand der meisten Nachwuchspringreiterinnen und -springreiter an diesem Wochenende l\u00e4sst sich so kurz und knapp zusammenfassen. Aachen ist eben Aachen. Egal, ob der gro\u00dfe CHIO oder das Aachen Jumping Youngstars. Hier zu reiten ist f\u00fcr viele ein Traum. 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