{"id":68726,"date":"2023-12-13T08:41:47","date_gmt":"2023-12-13T07:41:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/?p=68726"},"modified":"2025-01-11T11:38:26","modified_gmt":"2025-01-11T10:38:26","slug":"exklusiv-interview-mit-dem-rolex-grand-prix-sieger-richard-vogel-immer-schoen-auf-den-teppich-bleiben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/index.php\/2023\/12\/13\/exklusiv-interview-mit-dem-rolex-grand-prix-sieger-richard-vogel-immer-schoen-auf-den-teppich-bleiben\/","title":{"rendered":"Exklusiv-Interview mit dem ROLEX Grand Prix Sieger Richard Vogel: \u201eImmer sch\u00f6n auf dem Teppich bleiben.\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Er f\u00fchrt ein Leben auf der \u00dcberholspur: Geschwindigkeitsbegrenzungen sind nichts f\u00fcr Richard Vogel. Nicht auf der Stra\u00dfe und schon gar nicht im Parcours. Mit viel PS und \u00dcberschall-Geschwindigkeit ist der 26-J\u00e4hrige das FEI Ranking emporgeschossen. Gerade hat die aktuelle Nummer zw\u00f6lf der Weltrangliste im Sattel von United Touch S sensationell den Rolex Grand Prix in Genf gewonnen. Selbst Kollegen staunen und zollen dem \u00dcberflieger allergr\u00f6\u00dften Respekt, wie an diesem Wochenende Europameister Steve Guerdat.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich treffe Richard Vogel zum Interview, und aus geplanten 15 Minuten wird am Ende ein mehr als zweist\u00fcndiges intensives Gespr\u00e4ch \u00fcber seine beeindruckende Karriere, das fr\u00fche Ende seiner Kindheit, seine Philosophie bei der Pferdeausbildung, sein nicht ganz ungef\u00e4hrliches Lieblings-Hobby und seine Risikofreude. Und Richard Vogel verr\u00e4t, warum f\u00fcr ihn Eigenverantwortung wichtig ist und er jetzt auch im Vorstand des International Jumping Riders Club (IJRC) mitmischt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Richard Vogel steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Trotz der letzten gro\u00dfen Erfolge hebt der Baden-W\u00fcrttemberger nicht ab. \u201eImmer sch\u00f6n auf dem Teppich bleiben\u201c, lautet seine Devise. Auch wenn er noch jung ist, Eines hat er gelernt: Sich auf dem Erfolg auszuruhen, alles auf die leichte Schulter zu nehmen, das funktioniert im Springsport nicht.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Das ist der Vorteil von unserem Sport, manchmal auch der Nachteil, man kommt immer ganz schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zur\u00fcck.<\/strong> Nach dem Nationenpreissieg in Barcelona, ein Wochenende, das ich in meinem Leben nicht vergessen werde und das eine unglaublich tolle Erfahrung war, sind wir nach Mexiko geflogen. Dort ritt ich im ersten Springen Cepano Baloubet und noch ein anderes erst neunj\u00e4hriges Pferd. Es ging, in Anf\u00fchrungsstrichen, nur \u00fcber 1,45m.&nbsp;<strong>Ich habe das vielleicht einen Tick zu sehr auf die leichte Schulter genommen und bekam gleich eins ausgewischt.<\/strong>&nbsp;<strong>Da ging das erste Springen direkt mal in die Hose.<\/strong>&nbsp;Was aber auch gut ist, dann ist man gleich wieder ein wenig wachger\u00fcttelt und auf dem Boden und wei\u00df, das Nationenpreisfinale war zwar super, aber das ist vorbei und das bringt dir diese oder die n\u00e4chsten Wochen gar nichts mehr. Jedes Turnier startet bei Null und man muss von Neuem immer wieder das Beste geben.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich genie\u00dft er den momentanen Erfolg: \u201eAber der Aufstieg ging nur mit viel Arbeit, und dieses Niveau zu halten, wird auch nur mit viel Arbeit gelingen.\u201c Vogel ist realistisch, wei\u00df, dass jede Welle irgendwann bricht, man nicht von Erfolgen, sondern eher aus Niederlagen lernt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Moment dominiert der Erfolg. Gleich am Anfang des Jahres beendete Vogel mit United Touch S das Weltcup-Finale in Omaha als bester Deutscher auf Platz acht. Wenig sp\u00e4ter gewann er mit Cepano Baloubet den Rolex Grand Prix in Wellington. Es folgten Siege in Hohen Wieschendorf, Nationenpreis-Eins\u00e4tze in Rom und Calgary, Erfolge in Aachen inklusive einer Platzierung mit United Touch S im Gro\u00dfen Preis und das Sahneh\u00e4ubchen mit dem Nationenpreis-Sieg in Barcelona sowie dem Sieg im Rolex Grand Prix in Genf. \u201eIch hatte ein wirklich tolles Jahr. Gut war sicher, dass ich zum Anfang des Jahres eine erfolgreiche Saison in Wellington hatte und dort auch Cepano von der Familie Tracy f\u00fcr mich gesichert wurde. Das war unabh\u00e4ngig von irgendeinem Erfolg super f\u00fcr mich zu wissen, du hast ein neunj\u00e4hriges Nachwuchspferd, der ist gesichert und man kann in die Zukunft planen. Das ist nicht selbstverst\u00e4ndlich\u201c, wei\u00df Richard Vogel.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er und sein Gesch\u00e4ftspartner David Will finanzieren sich mit ihrer Firma VW Equestrian zuallererst durch den Pferdehandel. \u201eDas ist unser Gesch\u00e4ft, davon leben wir, das ist wichtig f\u00fcr uns. Aber um diesen Sport auch l\u00e4ngerfristig betreiben zu k\u00f6nnen, ist es auch wichtig, dass man so Leute hinter sich hat wie eben Familie Tracy. Oder auch Julius Peter Sinnack, der auch schon ganz verlockende Angebote f\u00fcr United bekommen hat, der zum Gl\u00fcck ganz ruhig bleibt und mit uns den langen Weg gehen und United auch behalten will. Nur so sind solche Ziele zu verwirklichen. <strong>Da kann man den Leuten gar nicht genug danke sagen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das n\u00e4chste gro\u00dfe Ziel ist Olympia 2024 in Paris.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNat\u00fcrlich ist es auch mein absoluter Traum, bei den Olympischen Spielen zu reiten. Es ist nat\u00fcrlich noch ein langer Weg. Erst mal im Olympia-Kader zu sein, darauf bin ich nat\u00fcrlich stolz. Der Weg dorthin ist mit viel Arbeit und Flei\u00df verbunden. Jetzt liegt es an mir, einen guten Plan zu entwickeln, damit die Pferde zum richtigen Zeitpunkt auch gut drauf sind\u201c, fasst es Richard Vogel zusammen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Damit das auch klappt, die Pferde den Spa\u00df am Sport lange behalten, muss man in sie hinein h\u00f6ren k\u00f6nnen, findet Vogel, vielleicht auch mal wieder kleinere Springen reiten: \u201eCepano und United Touch sind total unterschiedlich. Cepano muss immer so ein wenig im Turnier-Modus bleiben. Er hat zwar jetzt eine l\u00e4ngere Pause, aber er ist generell eher ein Pferd, das nach ein oder zwei l\u00e4ngeren Pausen den Rest des Jahres \u00fcber in Gange bleibt. Wenn er ein bisschen eingerostet ist, dann dauert es f\u00fcr ihn etwas l\u00e4nger, bis er wieder reinkommt. Er braucht unheimlich viel Vertrauen und Unterst\u00fctzung seines Selbstbewusstseins. Das hat United von Natur aus viel mehr. United kann das gut ab, wenn er mal f\u00fcnf bis sechs Wochen kein Turnier hat, das macht ihm nichts aus. United reite ich gar nicht so viel Turnier. Der hat kein Problem mit hohen Spr\u00fcngen, am Verm\u00f6gen scheitert es da nie. Den m\u00fcssen wir zu Hause gut arbeiten, gut gymnastizieren, dann klappt es auf dem Turnier auch. Wenn wir die Hausaufgaben nicht gut machen, die Rittigkeit nicht so da ist, dann kommt es auf Turnieren manchmal zu Problemen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die gro\u00dfartige Entwicklung des gro\u00dfen dunkelbraunen Untouched-Sohnes hat auch Vogel \u00fcberrascht. Als er auf einem Turnier in Lier gefragt wurde, ob er den Hengst reiten w\u00fcrde, guckte Vogel erst einmal in die Ergebnislisten. Ein zweiter Platz bei den Bundeschampionaten und ein Start in Aachen machten zwar Hoffnung auf mehr, oft kam der imposante Westfale mit dem gro\u00dfen Galopp aber auch mit Zeitfehlern aus dem Parcours. &#8222;Zuviel Galopp, zu viel Go&#8220;, war die Meinung einiger Kollegen.  Vogel erinnerte sich an die Worte von Hugo Simon. &#8222;Er hat gesagt, zu viel Galopp oder zu viel Power gibt es nicht&#8220;, lacht Vogel heute. Und der \u00d6sterreicher hatte offenbar Recht. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sein Pferde-Gen hat Richard Vogel von seiner Mutter geerbt. <\/strong>\u201eSie war eine Pferdefrau, ist mit uns Kindern zum Reiten gegangen. Auch mein Opa hat Pferde gez\u00fcchtet\u201c, erinnert sich Vogel, der in der N\u00e4he von Ulm geboren ist. Als Richi gerade zw\u00f6lf Jahre alt war, starb seine Mutter. Die Kindheit war j\u00e4h beendet. Auch um den Vater mit seinem Zimmereibetrieb zu entlasten, musste er schnell erwachsen werden, Verantwortung f\u00fcr seine Schwester und seine zwei j\u00fcngeren Br\u00fcder \u00fcbernehmen. Das hat ihn gepr\u00e4gt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist Richard Vogel jemand, der gerne alles hinterfragt, der auch mal gegen den Strom schwimmt, die Z\u00fcgel gerne selbst in die Hand nimmt. <strong>\u201eIch hatte zum Beispiel nie einen richtigen Trainer. <\/strong>Ich mache mir gerne mein eigenes Bild, meinen eigenen Plan\u201c, erz\u00e4hlt er. Nat\u00fcrlich hat er bei Bernd Herbert eine ordentliche Bereiter-Lehre absolviert, hat er viel in seiner Zeit als Bereiter im Stall von Ludger Beerbaum gelernt. \u201eAls ich mich danach selbstst\u00e4ndig machte, haben mich viele f\u00fcr verr\u00fcckt erkl\u00e4rt, auch meine Freunde\u201c, erinnert sich Vogel. Die Sorge war zum Gl\u00fcck unbegr\u00fcndet. Vogel vertraut seinem Instinkt und hat&nbsp;damit oft Recht. Er brennt f\u00fcr den Sport, guckt rechts und links, liebt es, Leute zu beobachten: \u201eWenn der Trainer dir einen Plan f\u00fcr den Parcours macht und dieser am Ende nicht aufgeht, wei\u00dft du nicht, ob es am Plan des Trainers lag, oder daran, dass du schlecht geritten bist.\u201c Nat\u00fcrlich bespricht er sich auch mit Kollegen und macht es dann doch auf seine Weise. <strong>\u201eWenn 39 Reiter sagen, sie machen sieben Galoppspr\u00fcnge, und da kommst du als Jungspund und sagst, ich mache aber sechs, kann das schon mal \u00fcberheblich wirken\u201c, schmunzelt Vogel. <\/strong>Nicht so, wenn der Plan aufgeht, wie im Rolex Grand Prix in Genf. Dann finden das alle genial.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eIch bin total risikofreudig, nur nicht, wenn es ums Geld geht\u201c, verr\u00e4t der sparsame Schwabe, dem Verschwendung zuwider ist. <\/strong>Das wird auch bei seinem Lieblings-Hobby deutlich. <strong>\u201eIch habe dieses Jahr schon 15 Pferde eingeritten. <\/strong>Das ist vielleicht unvern\u00fcnftig, aber es macht mir riesigen Spa\u00df, ich liebe das, und wenn man mit Geduld und Gef\u00fchl an die Sache heran geht, ist es auch gar nicht so gef\u00e4hrlich\u201c, erz\u00e4hlt Vogel. Auch wenn er dringend davon abr\u00e4t, es ihm gleich nach zu tun. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte er die jungen Pferde auch zum Anreiten weggeben, das Risiko f\u00fcr sich selber minimieren. Aber dann w\u00fcsste er nicht, ob die Pferde auch in seinem Sinne ausgebildet werden. \u201eEs darf nichts Schlimmes passieren. Die Pferde m\u00fcssen Vertrauen haben\u201c, erkl\u00e4rt Vogel. Jedes Jahr kaufen er und David Will rund 15 Fohlen, damit es auch ordentlich Nachwuchs in ihren St\u00e4llen in Dagobertshausen und Pfungstadt gibt. \u201eBeim Kauf der Fohlen gucke ich auf die Mutterlinien, schaue, wie viele erfolgreiche Pferde schon aus den Linien kommen\u201c, erkl\u00e4rt er seine Leidenschaft.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz neu ist seine Rolle beim International Jumping Riders Club. In der Springreiter- Vereinigung ist Vogel neu im Vorstand, als Nachfolger von Ludger Beerbaum. \u201eIch finde es wichtig, dass wir Reiter uns einmischen, f\u00fcr unsere Belange und Interessen k\u00e4mpfen\u201c, findet Vogel, der sich selber als \u201eTeam-Player\u201c beschreibt. Nur so w\u00fcrde auch das Team um ihn, David Will und Sophie Hinners, funktionieren. \u201eDer Team-Gedanke ist bei uns enorm wichtig. Wir bekommen bald noch eine sehr, sehr gute Reiterin dazu.&nbsp;<strong>Man ist als Team st\u00e4rker, als wenn man als Einzelk\u00e4mpfer unterwegs ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>16 Mitarbeiter geh\u00f6ren zum Team Will und Vogel. Sie drehen ein gro\u00dfes Rad. Das bringt viel Verantwortung mit sich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und was w\u00fcnscht er sich f\u00fcr 2024?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin eigentlich niemand, der sich viel w\u00fcnscht im Leben. Weil ich fr\u00fch gelernt habe, dass, wenn ich etwas m\u00f6chte, das meistens auch erreichbar ist. Aber ich muss auch selber was daf\u00fcr tun. Wenn ich jetzt irgendeinen Wunsch habe, dann w\u00fcrde ich behaupten, gibt es meistens auch eine L\u00f6sung oder ein Weg, wie man dessen Erf\u00fcllung erreichen kann.&nbsp;<strong>Ich bin keiner, der jetzt irgendwelche W\u00fcnsche \u00e4u\u00dfert und erwartet, dass andere Personen diese f\u00fcr einen erf\u00fcllen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und wie sieht es mit Weihnachtsw\u00fcnschen aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Richard Vogel schmunzelt:<strong>&nbsp;\u201eIch bin ein schlechter W\u00fcnscher und noch ein schlechterer Schenker, zu Ungunsten von Sophie.&nbsp;<\/strong>Wir k\u00f6nnen uns ja nicht beklagen. Wir haben alles, was wir brauchen, wir sind gesund. Es k\u00f6nnte uns schlechter treffen. Von daher haben wir kaum W\u00fcnsche offen im Moment.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Richard Vogel gibt Gas. Bei allem was er tut. Auch mit seinem Mercedes ist er gerne schnell unterwegs. Den F\u00fchrerschein war er deshalb auch schon mal los. \u201eHoffentlich war es das letzte Mal, aber ich w\u00fcrde nicht die Hand daf\u00fcr ins Feuer legen\u201c, lacht Richi Vogel. Langsam bleibt f\u00fcr ihn keine Option.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Text und Interview: Corinna Philipps&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er f\u00fchrt ein Leben auf der \u00dcberholspur: Geschwindigkeitsbegrenzungen sind nichts f\u00fcr Richard Vogel. Nicht auf der Stra\u00dfe und schon gar nicht im Parcours. Mit viel PS und \u00dcberschall-Geschwindigkeit ist der 26-J\u00e4hrige das FEI Ranking emporgeschossen. 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