{"id":70035,"date":"2024-02-09T08:30:58","date_gmt":"2024-02-09T07:30:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/?p=70035"},"modified":"2024-02-09T08:40:55","modified_gmt":"2024-02-09T07:40:55","slug":"kent-farrington-toulayna-unschlagbar-im-116-000-dollar-springen-in-wellington","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/index.php\/2024\/02\/09\/kent-farrington-toulayna-unschlagbar-im-116-000-dollar-springen-in-wellington\/","title":{"rendered":"Kent Farrington &#038; Toulayna unschlagbar im 116.000 Dollar-Springen in Wellington"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr ihn war es schon der zweite Sieg in dieser Saison beim Adequan WEF Challenge Cup in Wellington: Kent Farrington, Silbermedaillengewinner der US-Olympiamannschaft von 2016, und die zehnj\u00e4hrige Zangersheide-Stute Toulayna (Toulon x Parco) waren im Stechen gegen elf Konkurrenten wieder mal nicht zu schlagen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Farrington und Toulayna sind ein eingespieltes Team. Seit drei Jahren hat der US-Amerikaner die Stute in seinem Stall und schnell sein k\u00f6nnen die beiden.  Mit lehrbuchm\u00e4\u00dfigen Wendungen pilotierte Farrington Toulayna durch den von Gregory Bodo (FRA) gebauten Parcours, am Ende galoppierte das Paar mit zwei Sekunden Vorsprung ins Ziel . <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Man konnte die Raffinesse des Parcours schon im Umlauf sehen, es war nicht riesig hoch, aber \u00fcberall lauerten Fehler&#8220;, brachte Farrington sein Gef\u00fchl f\u00fcr den Parcours von Bodo, der auch die Parcours f\u00fcr die Olympischen Spiele 2024 in Paris im Sommer entwerfen soll., auf den Punkt. &#8222;Das Stechen war nicht typisch. Ich denke, das war ein Vorteil f\u00fcr ein gut ausgebildetes Pferd, das sich gut wenden l\u00e4sst, und Toulayna ist so wendig, wie kaum  ein anderes Pferd. Die sehr enge Wendung von eins zu zwei kam uns sehr entgegen und am Ende konnte ich sehr schr\u00e4g in die Kombination einbiegen. Ich glaube, das war der Punkt, wo ich es geschafft habe.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach nur 35,98 Sekunden war f\u00fcr die Stute und Farrington die Reise zu Ende. Zweiter wurde Spencer Smith mit  Theodore Manciais, einem 17-j\u00e4hrigen Selle Fran\u00e7ais-Wallach von Kashmir van Schuttershof.  Ihre Zeit betrug i37,23 Sekunden. Dritter wurde der Ire Darragh Kenny auf dem 12-j\u00e4hrigen Oldenburger Eddy Blue (Eldorado vd Zeshoek).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rene Dittmer und Corsica, Richi Vogel und Cepano Baloubet sowie Rupert Carl Winkelmann und Calvados Son kamen mit je acht Strafpunkten aus dem Parcours. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ganze Ergebnis: <a href=\"https:\/\/wellingtoninternational.com\/showgrounds\/classes\/detail?cid=321286&amp;sid=20319\">HIER <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr ihn war es schon der zweite Sieg in dieser Saison beim Adequan WEF Challenge Cup in Wellington: Kent Farrington, Silbermedaillengewinner der US-Olympiamannschaft von 2016, und die zehnj\u00e4hrige Zangersheide-Stute Toulayna (Toulon x Parco) waren im Stechen gegen elf Konkurrenten wieder mal nicht zu schlagen. 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