{"id":73130,"date":"2024-06-13T08:53:52","date_gmt":"2024-06-13T06:53:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/?p=73130"},"modified":"2025-01-11T11:54:57","modified_gmt":"2025-01-11T10:54:57","slug":"wir-sollten-nicht-immer-erst-loeschen-wenn-es-brennt-sondern-vorher-agiereninterview-mit-holger-hetzel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/index.php\/2024\/06\/13\/wir-sollten-nicht-immer-erst-loeschen-wenn-es-brennt-sondern-vorher-agiereninterview-mit-holger-hetzel\/","title":{"rendered":"&#8222;Wir sollten nicht immer erst l\u00f6schen, wenn es brennt, sondern vorher agieren!&#8220;Interview mit Holger Hetzel"},"content":{"rendered":"\n<p>Er ist ein Strippenzieher im internationalen Spitzen-Pferdesport, mischt \u00fcberall mit, ob als international hoch erfolgreicher Reiter, Landestrainer, als Ausbilder f\u00fcr Pferde und Reiter, Turnierveranstalter, Pferdeh\u00e4ndler, Berater und Manager &#8211; Holger Hetzel geh\u00f6rt mit seinem Trainingszentrum in Goch am Niederrhein zur einer der ersten Adressen im internationalen Pferdesport. In dieser Saison hat er erstmals als Sponsor auch Deutschlands U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzensport \u00fcbernommen. spring-reiter.de hat mit dem 64-J\u00e4hrigen \u00fcber sein Engagement in der Nachwuchsf\u00f6rderung gesprochen, \u00fcber ein n\u00f6tiges Umdenken und Transparenz im Reitsport, \u00fcber Olympia in Paris und er hat uns verraten, warum sein Betriebswirtschaftsstudium das Tor zu seinem Erfolg war und bis heute ist.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutschlands U25 Springpokal<\/strong> <strong>der Stiftung Deutscher Pferdesport <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;\u201eAls ich angesprochen wurde, ob ich den U25 Springpokal als Sponsor \u00fcbernehmen m\u00f6chte, habe ich einen kleinen Moment dr\u00fcber nachgedacht, ob das was f\u00fcr uns ist. Wir waren schnell der Meinung, dass diese Serie zur Nachwuchsf\u00f6rderung in unser Gesamt-Konzept gut passt. Wir haben in unserem Betrieb verschiedene Schwerpunkte. Aber von Anfang an war die Ausbildung von Reiter und Pferd immer eine feste S\u00e4ule in meinem Betrieb. Das hat angefangen mit einer normalen Trainerfunktion und seit \u00fcber 25 Jahren bin ich Landestrainer im Rheinland. Die Ausbildung von jungen Leuten liegt mir am Herzen und mir macht das einfach Spa\u00df, junge Reiter auszubilden, zu sehen, wie die sich entwickeln und wie sie weiterkommen\u201c, beschreibt Holger Hetzel seine Beweggr\u00fcnde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Holger Hetzel geht es auf dem Weg zum Erfolg nicht nur ums Reiten, sondern um ein ganzheitliches Konzept. \u201eIch lege gro\u00dfen Wert auf das Management, das Betreuen von einem jugendlichen Reiter in der Entwicklungsphase, das liegt mir total am Herzen und das wird auch zu wenig beachtet. Wenn die Nachwuchstalente aus einem Stall kommen, wo die Eltern Profis sind, dann sind die erfolgreich und gut. Aber wenn die Jugendlichen aus einem Familie stammen, wo die Eltern nicht aus dem Sport kommen, dann brauchen sie, um \u00fcberhaupt mitmachen zu k\u00f6nnen, Profis in ihrem Umfeld. Und das machen wir. Und daher ist der U25 Springpokal auch f\u00fcr unseren Betrieb eine gute Werbung\u201c, bringt es Holger Hetzel, der selbst in \u00fcber 35 Nationenpreisen f\u00fcr Team-Deutschland an den Start ging, auf den Punkt.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Generell sei die Nachwuchsf\u00f6rderung in Deutschlang sehr gut, findet Hetzel. \u201eWir haben so viele Serien, die alle auch gut aufeinander abgestimmt sind. Ich finde gerade den U25 Springpokal so wichtig, weil dieser das Bindeglied ist zwischen dem Junioren- und Junge Reiter-Sport und dem Senioren-Sport. Wir erleben immer wieder, dass die, die sehr erfolgreich im Junioren- und Junge Reiter-Alter ritten, danach den Anschluss verlieren\u201c, erkl\u00e4rt Holger Hetzel. Der U25 Springpokal soll und kann diese L\u00fccke schlie\u00dfen. \u201eDeshalb glaube ich, dass die, die im U25 Bereich gut sind, sp\u00e4ter auch eine reelle Chance haben, bei den Senioren mitzureiten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei wird den U25 Reitern und Reiterinnen schon ziemlich viel abverlangt auf dem Weg ins Finale zur K\u00f6nigklasse beim CHIO Aachen. \u201eDie Final-Pr\u00fcfungen sind richtig schwer. Wenn einer da gut r\u00fcber reitet, kommt der auch schon \u00fcber einen 3-Sterne-Grand Prix. Das merkt man auch bei der Nominierung von Nationenpreisen, die Bundestrainer nehmen sich auch schon mal von den guten U25 Reitern welche mit, die dann zu Nationenpreisen als f\u00fcnftes Team-Mitglied mitgehen. Als Bindeglied zwischen dem einen und anderen ist das, glaube ich, perfekt\u201c, findet Hetzel.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er hat beim U25 Springpokal einen Drei-Jahresvertrag unterschrieben: \u201eWenn alles gut l\u00e4uft, m\u00f6chte ich das auch gerne l\u00e4nger machen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Team-Building bei den Iron Dames<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ganz anders ist sein Engagement f\u00fcr das neue Damen-Team der Global Champions League, den Cannes Stars powered by Iron Dames.&nbsp;Auch da mischt Holger Hetzel mit: \u201eIch habe f\u00fcr die Iron Dames das Team zusammengestellt. Als es hie\u00df, wir brauchen jetzt erst mal sechs Reiterinnen, da habe ich die Vorschl\u00e4ge gemacht. Bei der Auswahl war nat\u00fcrlich wichtig zu gucken, dass die Reiterinnen auch \u00fcber die entsprechenden Pferde verf\u00fcgen, um dort erfolgreich zu sein. Das war die erste Aufgabe\u201c, erz\u00e4hlt Holger Hetzel.<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes soll er weiter passende Grand Prix Pferde f\u00fcr die Reiterinnen finden. \u201eDie Idee der Eigent\u00fcmerin der Iron Dames, Deborah Mayer, ist es, dass die Reiterinnen in der Zukunft irgendwann alle ihre Pferde reiten. Es wurden daf\u00fcr auch schon j\u00fcngere Pferde und zwei Grand Prix Pferde gekauft. Das erste war Iron Dames Singclair von Sophie Hinners. Wir wollen damit zeigen, dass wir mit GP Pferden sofort durchstarten wollen\u201c, erkl\u00e4rt Hetzel, dessen Tochter Laura als U25-Reiterin ebenfalls mit im Team der Iron Dames ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei allen 16 Etappen der Global Champions Tour will und kann er allerdings nicht dabei sein. Er hat in Goch ein gro\u00dfes Unternehmen zu leiten. \u201eJedes Wochenende durch die ganze Welt reisen, das kostet einfach zu viel. Wir bleiben bei dem, was wir gut k\u00f6nnen. Und wollen nat\u00fcrlich auch in dem Sport sein, weil der Sport unsere B\u00fchne ist\u201c, bringt es Holger Hetzel auf den Punkt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Reitsport und Betriebswirtschaft  &#8211; a perfect match<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Holger Hetzel ist bodenst\u00e4ndig aufgewachsen. Er stammt nicht aus einer Reiter-Familie und hatte auch keine reichen Eltern im Springsport.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, gar nicht. Meine Eltern sind nur ganz wenig l\u00e4ndlich geritten. Die haben mit Turniersport nichts zu tun gehabt. Mein Onkel hatte einen landwirtschaftlichen Betrieb, dort bin ich an die l\u00e4ndliche Reiterei gekommen. Das hat mit Spa\u00df gemacht\u201c, erinnert sich Hetzel, der nach dem Abitur&nbsp;eine zweij\u00e4hrige Lehre zum Pferdewirt absolvierte und anschlie\u00dfend BWL studierte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;\u201eMeine Eltern haben mir immer gesagt, lerne etwas Vern\u00fcnftiges. Sie hatten Recht, das Studium kommt mir heute total zu Gute. Zahlen und Betriebswirtschaft, das hat mich schon in der Schule interessiert und mir hat das Studium dann auch wirklich Spa\u00df gemacht\u201c, erinnert sich der Betriebswirt, der aus dem Bauernhof seiner Gro\u00dfeltern einen exklusiven Pferdebetrieb machte. Sein erstes Pferd kaufte er f\u00fcr 8.500 D-Mark, verkaufte es sp\u00e4ter mit Gewinn. Und dann kam das n\u00e4chste und es ging so weiter\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin heute 64 und vor 40 Jahren war der Reitsport ja nicht das, was er heute ist. Auch die St\u00e4lle wurden fr\u00fcher nicht so professionell gef\u00fchrt, waren betriebswirtschaftlich nicht vern\u00fcnftig aufgestellt. Und ich hatte schon gleich am Anfang gedacht, was kannst du aus der Betriebswirtschaft f\u00fcr den Reitsport \u00fcbernehmen. Wie kannst du Betriebswirtschaft im Reitsport anwenden. Dadurch sind ganz viele Ideen entstanden. Heute habe ich das immer noch. <strong>Ich sehe mir andere Unternehmen an, die nichts mit Reitsport zu tun haben, um zu gucken, was \u00fcbertragbar ist<\/strong>. Nach dem Studium habe ich dann angefangen, mich selbstst\u00e4ndig zu machen. Ich habe versucht, meinen Betrieb auf verschiedene S\u00e4ulen aufzubauen. Heute kann ich sagen, das ist mir ganz gut gelungen. Ich hatte nie einen Sponsor. Ich habe das Geld immer selber verdient. Nat\u00fcrlich musste ich auf dem Weg dahin auch immer Pferde verkaufen. Wenn ich mehrere Pferde hatte, bin ich auch mal mehr geritten, wenn ich Pferde verkaufte, bin ich halt weniger geritten\u201c, erinnert sich Hetzel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch das Image des Pferdesports hat sich seit seinen Anf\u00e4ngen bis heute erheblich ver\u00e4ndert.&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch glaube, dass die Reiter durch die Bank, gerade auch im Profi-Bereich, gut mit ihren Pferden umgehen. Weil die Pferde auch ihr Kapital sind. Heutzutage wird ein Pferd viel besser behandelt als so mancher Mensch. Ich vergleiche das immer so ein bisschen mit dem Autofahren. Nicht jeder, der zu schnell f\u00e4hrt, ist ein Rowdy oder ein schlechter Mensch. Es gibt sicherlich auch Reiter, die es \u00fcbertreiben und die es nicht gut machen. Aber deshalb sind nicht alle gleich schlechte Menschen. Die \u00d6ffentlichkeit, die FN, alle werden immer nur hektisch, wenn irgendetwas irgendwo passiert ist und machen diesen Wirbel mit. Aber es wird total vers\u00e4umt im Vorfeld einfach mal der \u00d6ffentlichkeit zu zeigen, wie gut die Pferde es eigentlich haben. Wir sollten nicht immer erst l\u00f6schen, wenn es brennt, sondern vorher agieren\u201c, findet Holger Hetzel. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daf\u00fcr k\u00f6nne man auch Social Media intelligent f\u00fcr sich nutzen, f\u00fcgt er an.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch war lange auch kein Freund von Social Media. Ich komme nicht aus dem Zeitalter. Aber ich habe mich damit besch\u00e4ftigt, man muss sich auch der Entwicklung im Leben anpassen. Man kann nicht sagen, was vor 30 Jahren gut war, ist jetzt auch noch gut. Dinge ver\u00e4ndern sich. Heute hat jeder durch Instagram und andere Social-Media-Kan\u00e4le doch auch die M\u00f6glichkeit, alles zu zeigen und zu pr\u00e4sentieren. Das ist doch auch eine Plattform, auf der man transportieren kann, wie gut es den Pferden geht, was wir alles f\u00fcr das Wohl der Pferde tun. Das ist ganz wichtig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Leben ohne Pferde, f\u00fcr Holger Hetzel \u201efast nicht denkbar!\u201c Zwei Wochen Auszeit g\u00f6nnt er sich jedes Jahr. Dann geht es immer nach Miami. Nat\u00fcrlich verbindet er auch den Urlaub mit Turnier-Besuchen und Kundenpflege. Er kann nicht anders.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Olympia: &#8222;Ich w\u00fcsste, wer zu meinem erweiterten Kreis geh\u00f6rt.&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und welches Springreiter-Team w\u00fcrde er nach Paris schicken?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Holger Hetzel lacht: \u201eDie Frage beantworte ich nicht. Sonst w\u00fcrde ich mir b\u00f6ses Blut beim Bundestrainer einhandeln oder bei den Reitern. Ich w\u00fcsste, wer zu meinem erweiterten Kreis geh\u00f6rt. Aber in der Regel war es immer so, dass wir am Ende froh waren, wenn wir dann vier Leute hatten. Jetzt sind es ja nur noch drei plus eins, weil ja nur noch drei Paare reiten d\u00fcrfen. Wir sind gut besetzt. Wir haben ja sieben bis acht auf dem Zettel, die das sein k\u00f6nnten. Der Bundestrainer hat dieses Mal eine schwierige Aufgabe, aber er kennt seine Reiter gut und kann die Pferde richtig einsch\u00e4tzen. Ich denke, in diesem Jahr mit nur noch drei Startern pro Team ist ein starker Reiter, der seine Nerven im Griff hat, extrem wichtig. Am Ende wird es sicher eine ganz knappe Entscheidung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Seine eigene Karriere im Turnier-Sattel will der zweifache Deutsche Vize-Meister so langsam beenden. \u201eIch hatte zwei Augen-Operationen. Rechts habe ich nichts mehr gesehen, ich hatte eine Netzhaut-Abl\u00f6sung. Heute kann ich wieder alles sehen, aber anf\u00e4nglich hatte ich gro\u00dfe Probleme mit den Distanzen, weil die Augen sich wieder neu aufeinander einstellen mussten. Jetzt ist es zwar wieder besser, aber das ist jetzt vielleicht doch auch das Ende von meiner aktiven Turnier-Karriere. Ich reite zu Hause noch, mir macht es Spa\u00df, Pferde auszubilden und junge Pferde zu reiten oder die Pferde meiner Tochter. Nur eben nicht mehr auf einem Turnier.\u201c&nbsp;&nbsp;Treffen wird man Holger Hetzel sicher trotzdem weiter auf vielen Turnieren \u2013 als Trainer, Manager, Berater und Strippenzieher.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Text und Interview: Corinna Philipps <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er ist ein Strippenzieher im internationalen Spitzen-Pferdesport, mischt \u00fcberall mit, ob als international hoch erfolgreicher Reiter, Landestrainer, als Ausbilder f\u00fcr Pferde und Reiter, Turnierveranstalter, Pferdeh\u00e4ndler, Berater und Manager &#8211; Holger Hetzel geh\u00f6rt mit seinem Trainingszentrum in Goch am Niederrhein zur einer der ersten Adressen im internationalen Pferdesport. 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