{"id":92996,"date":"2025-11-21T13:29:32","date_gmt":"2025-11-21T12:29:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/?p=92996"},"modified":"2025-11-21T13:42:25","modified_gmt":"2025-11-21T12:42:25","slug":"die-vorfreude-auf-die-wm-in-aachen-ist-riesengross-interview-mit-bundestrainer-otto-becker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spring-reiter.de\/index.php\/2025\/11\/21\/die-vorfreude-auf-die-wm-in-aachen-ist-riesengross-interview-mit-bundestrainer-otto-becker\/","title":{"rendered":"\u201eDie Vorfreude auf die WM in Aachen ist riesengro\u00df !\u201c Interview mit Bundestrainer Otto Becker"},"content":{"rendered":"\n<p>&#8222;Wo Licht ist, ist auch Schatten&#8220;, wusste nicht nur Goethe. Ein Schatten liegt derzeit auch auf dem Springsport, die neue Blood-Rule der FEI und der Schlaufz\u00fcgel-Auftritt vom Olympia-Sieger Christian Kukuk sorgen f\u00fcr nicht immer sachliche und heftige Diskussionen in der \u00d6ffentlichkeit und den sozialen Medien. Wir haben mit dem Bundestrainer Otto Becker \u00fcber die neue Regel, \u00fcber die Schlaufz\u00fcgel-Aff\u00e4re und den gro\u00dfen Lichtblick \u2013 die Weltmeisterschaft in Aachen 2026 &#8211; gesprochen. Au\u00dferdem hat uns Otto Becker verraten, wer ihn in diesem Jahr besonders beeindruckt hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Es gibt derzeit sehr emotional aufgeladene Diskussionen um den Springsport, unter anderem auch wegen der Neufassung der sogenannten Blood Rule. Kritiker bef\u00fcrchten, dass der Tierschutz nicht mehr an erster Stelle steht. Wie siehst Du das?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Otto Becker: &#8222;Der Tierschutz hat f\u00fcr unseren Verband, f\u00fcr uns als Trainer und f\u00fcr jeden Reiter oberste Priorit\u00e4t.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Internationale Jumping Riders Club hat nach Vorf\u00e4llen bei den letzten Olympischen Spielen zusammen mit der FEI die neue Regel vorgeschlagen. Diese wurde bei der FEI-Generalversammlung in Hongkong mit 20 Gegenstimmen verabschiedet. Unsere FN hat sich gegen die \u00c4nderung ausgesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die neue Bestimmung legt fest, wie bei jedem Auftreten von Blut am Pferd zu verfahren ist. Automatisch wird ein Tierarzt hinzugezogen und entscheidet zusammen mit der Ground Jury, ob ein Pferd bei Mikro-Verletzungen weiterhin starten darf, also \u201efit to compete\u201c ist. Ist die Ausr\u00fcstung oder der Reiter f\u00fcr den Vorfall verantwortlich erh\u00e4lt dieser automatisch eine Verwarnung. Bei der zweiten Verwarnung innerhalb von 12 Monaten gibt es eine Geldstrafe von 1000 CHF und eine automatische einmonatige Sperre. Die Sperre ist neu und hat f\u00fcr die Reiter gr\u00f6\u00dfere Konsequenzen als vorher. Ich bin gespannt wie die neue Regel sich in der Praxis auswirkt, vertraue aber den Tier\u00e4rzten und Stewards auf den internationalen Turnieren, dass der Tierschutz nach wie vor gew\u00e4hrleistet ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wie gut kannst Du mit Krisen im Sport umgehen?&nbsp;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Otto Becker : \u201eKrisen muss man bew\u00e4ltigen!<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem haben Sie mich nach 17 Jahren als Bundestrainer mit zu der Person gemacht, die ich heute bin. Man kann auch pers\u00f6nlich daran wachsen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten eineinhalb Jahre waren sehr schwierig, sehr emotional. Erst nach dem Sieg bei der WM in Lexington 2010 mit dem Team konnten wir in Ruhe arbeiten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun gibt es abermals Kritik. Christian hat einen Fehler gemacht, diesen eingestanden und sich \u00f6ffentlich entschuldigt. Und er hat meinen Respekt daf\u00fcr, dass er sich der Presse und der \u00d6ffentlichkeit gestellt hat. Pers\u00f6nlich war es mir wichtig, bei diesem Pressegespr\u00e4ch in Stuttgart dabei zu sein. Jetzt schauen wir aber auch wieder nach vorne.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wer hat Dich in diesem Jahr besonders beeindruckt?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Otto Becker: \u201eGrunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen wir auf eine sehr erfolgreiche Saison mit vielen H\u00f6hepunkten zur\u00fcckblicken. Eine Team-Bronze-Medaille bei der EM und Einzelgold waren ein toller Erfolg. Und auch wenn man die Nationenpreis-Ergebnisse sieht, k\u00f6nnen wir im Gro\u00dfen und Ganzen zufrieden sein. Beim Super Grand Prix in Prag in dieser Woche sind f\u00fcnf Deutsche dabei und der Weltcup lief ebenfalls gut an.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders beeindruckt hat mich in dieser Saison Sophie Hinners. Was Sophie in diesem Jahr mit verschiedenen Pferden geleistet hat, das war schon herausragend. Sie hat starke Nerven, die braucht man auch. Das ist eine unserer Top-Reiterinnen, auch was die Konstanz betrifft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>\u00c4hnlich stolz ist Otto Becker auf seinen Europameister Richard Vogel<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Otto Becker: \u201eJa, und ich kann sagen, dass es eine sehr angenehme Zusammenarbeit ist. Wir liegen in vielen Dingen auf einer Wellenl\u00e4nge und er h\u00e4lt sich an Absprachen. Au\u00dferdem haben wir auch denselben Humor. Das macht wirklich Spa\u00df.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Haben die Bronze-Medaillen-Gewinner der Europameisterschaft in A Coruna einen Vorteil im Hinblick auf die Nominierung f\u00fcr die WM in Aachen 2026?&nbsp;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Otto Becker: \u201eDie Reiter aus dem Olympiakader haben nat\u00fcrlich die besten Chancen, m\u00fcssen Ihre Form aber best\u00e4tigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben immer gesagt, dieser Kader ist der feste Stamm, aber keine geschlossene Gesellschaft. Da kann jeder Zeit jemand aus dem Perspektivkader oder einer, der im Moment gar nicht im Kader ist, dazu kommen. Zum Beispiel, wenn ein Reiter ein neues Pferd bekommt oder konstant top Leistungen zeigt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und ja, wir haben die EM-Reiter besonders im Auge. Pferde und Reiter m\u00fcssen fit und gesund sein . Die WM im eigenen Land, in Aachen, das ist etwas ganz Besonderes. Vielleicht erlebt man das in einem Reiterleben nur einmal. Die Aktiven machen ganz individuelle Pl\u00e4ne und sprechen die mit uns ab. Wir h\u00f6ren uns nat\u00fcrlich im Vorfeld und bei der Planung die Gedanken der einzelnen Reiter an. Sie verzichten im Vorfeld auf viel, lassen einige Turniere weg, um sich zu qualifizieren. Die Pferde werden gezielt eingesetzt, um in Topform dabei sein zu k\u00f6nnen. Und wenn man nominiert ist, hofft man das bis zur WM nichts mehr passiert.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Aber sind ein Olympiasieger und ein Europameister nicht per se gesetzt?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Otto Becker: \u201eWenn sie gesund und in Form sind, ja.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die hei\u00dfe Phase der Sichtungen wird im n\u00e4chsten Jahr im Mai, Juni und Juli sein, wenn in Europa die wichtigen Nationenpreise stattfinden, beginnend mit dem Rolex-Grand Prix in Aachen im Mai. Dann m\u00fcssen wir \u00fcberlegen, wen nominieren wir. N\u00e4chstes Jahr ist die WM in Aachen erst im August. Und da gilt es bei der Vielzahl der H\u00f6hepunkte, gut zu planen und zu managen, damit wir in Aachen topfitte Pferde haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es kann sein, dass wir schon zum ersten Nennungsschluss Ende Juni einige f\u00fcr die WM nominieren, aber nicht, ohne die Flexibilit\u00e4t zu verlieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In der jetzigen Wintersaison haben die Reiter unterschiedliche Pl\u00e4ne. Ein paar Reiter gehen wieder nach Wellington in den USA, wie Andr\u00e9 Thieme, Christian Kukuk, Richi Vogel und Rene Dittmer. Andere zieht es nach Doha, weil es da im n\u00e4chsten Jahr auch mehrere 5*-Turniere gibt. Der eine oder andere wird in die Emirate gehen, wo Sophie Hinners zum Beispiel immer war. Au\u00dferdem sind wir mitten in der Weltcup Saison.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitte Februar haben wir in Abu Dhabi schon den ersten 5*-Nationenpreis.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Werden die Nationenpreise wieder so eine Art Sichtung sein?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Otto Becker: \u201eEs ist seit vielen Jahren so, dass wir auf allen gro\u00dfen Turnieren sichten. Trotzdem sind f\u00fcr mich immer die Nationenpreise sehr wichtig, weil ich Reiter und ihre Pferde da am besten kennenlerne. Und ein Nationenpreis ist f\u00fcr die Reiter immer noch eine Auszeichnung und eine spezielle Herausforderung. Man reitet in einem Team f\u00fcr sein Land, das ist etwas ganz Besonderes. Da erlebt man auch mal die ein oder andere \u00dcberraschung. Das sind oft Erfahrungswerte und wenn man die erlebt und \u00fcberstanden hat, kann man in der Regel \u00fcberall bestehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Es kann also noch \u00dcberraschungen geben?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Otto Becker: \u201eKlar, \u00dcberraschungen sind immer m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle m\u00fcssen erstmal gesund bleiben und Ihre Leistungen best\u00e4tigen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wenn in der Vorbereitung die Pferde seltener eingesetzt werden, erh\u00f6ht das den Druck, dass sie dann auch liefern m\u00fcssen?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Otto Becker: \u201eDen Druck haben die Reiter sowieso, \u00fcbrigens sind f\u00fcr uns konstante Leistungen ganz wichtig. Wir sehen immer wieder wie nahe die Nationen beieinander liegen, da darf man sich keine Fehler erlauben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber eine wichtige Frage haben wir immer wieder, auch mit den Aktiven, diskutiert: Wann ist der richtige Zeitpunkt f\u00fcr die Nominierung?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ist es gut, wenn man fr\u00fch nominiert, oder ist es besser, wenn man den Druck aufrechterh\u00e4lt und sp\u00e4t nominiert. Wir haben das immer flexibel gehalten, bis sich die Paare herauskristallisiert haben. Und dann waren manchmal zwei, drei Paare klar, und der Vierte hat sich erst im letzten Moment herausgesch\u00e4lt. Ich erinnere mich an Olympia in Rio, da hatten wir f\u00fcnf Weltklasse-Paare. Alle auf einem Niveau. Da haben wir sehr fr\u00fch nominiert und Ihnen bei der Planung freie Hand gelassen: Macht das, was ihr f\u00fcr richtig erachtet. Da war es f\u00fcr uns zwar schwieriger, die finale Entscheidung zu treffen, aber f\u00fcr die Reiter war es besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben im n\u00e4chsten Jahr auch einige \u00e4ltere Pferde dabei, da ist die Planung etwas anders, als bei j\u00fcngeren Pferden, die sich vielleicht ein-, zweimal \u00f6fter beweisen m\u00fcssen. Auch da kann es unterschiedlich Wege geben. Das versuchen wir bestm\u00f6glich mit jeden Einzelnen zu planen. Wenn man viele Alternativen hat, ist es sch\u00f6n, aber es ist auch schwieriger bei der Nominierung. Aber aus der Erfahrung kann ich sagen, wir k\u00f6nnen froh sein, wenn wir am Ende vier, f\u00fcnf Top-Paare auf diesem Niveau haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Arbeitest Du sehr eng mit den Reiter-Pferd-Paaren zusammen? Siehst Du sie regelm\u00e4\u00dfig auch im Training?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Otto Becker: \u201eAb und zu, aber viel weniger als meine Kollegin Monica Theodorescu. Die Dressurreiter reiten ja viel weniger Turniere. Dadurch machen die Trainer mehr Lehrg\u00e4nge oder gehen zu den Reitern nach Hause. Das findet bei uns nicht so oft statt. Diejenigen, die bei mir in der Umgebung wohnen, zum Beispiel in Riesenbeck oder Marcus Ehning und Christian Ahlmann, die sieht man \u00f6fter. Dadurch, dass alle so viel unterwegs sind, sehe ich die meisten Reiter eher auf den Turnieren. Unser Tierarzt Jan-Hein Swagemakers f\u00e4hrt zus\u00e4tzlich in die St\u00e4lle und verschafft sich einen \u00dcberblick. Vorletzte Woche war er in Pfungstadt bei Sophie Hinners und hat sich die Pferde angesehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Jugendtrainer trainieren nat\u00fcrlich viel mehr. Das gilt auch f\u00fcr Ralf Runge, der mich unterst\u00fctzt. Die alten Hasen, die kennen das Gesch\u00e4ft, da bin ich mehr Manager als Trainer. J\u00fcngere oder neue Reiter brauchen mehr Unterst\u00fctzung, da versuche ich zu helfen und zu trainieren. Wir m\u00fcssen einfach den \u00dcberblick behalten, was passiert in den St\u00e4llen und mit den Pferden. Wir k\u00f6nnen super happy sein, welche Super-Pfleger-Truppe wir im Moment haben, die sich alle gut verstehen und die auch gut auf unsere Pferde aufpassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Reiter, die sind offener und transparenter. Das wissen wir zu sch\u00e4tzen. Und dann gibt es die, denen muss man auch mal was aus der Nase ziehen oder einmal mehr um die Ecke gucken. Aber im Gro\u00dfen und Ganzen haben wir einen Top Team und einen super Team-Spirit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was macht Deinen Job als Bundestrainer aus?&nbsp;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Otto Becker: \u201eIch habe das Gl\u00fcck gehabt, mein Hobby zum Beruf zu machen. Ich bin ja selber lange geritten und kenne alle m\u00f6glichen Situationen aus eigener Erfahrung. Und jetzt als Bundestrainer habe ich einfach die M\u00f6glichkeit, weiter im Top-Sport zu bleiben. Das macht nach wie vor Spa\u00df. Es sind die sportlichen H\u00f6hepunkte, auf die man hin arbeitet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mir letztes Jahr die Entscheidung um eine Vertragsverl\u00e4ngerung nicht leicht gemacht, weil ich ja wusste, dass die Reiter nach 16 Jahren vielleicht mal ein neues Gesicht sehen wollen. Ich habe, als die Entscheidung anstand, lange \u00fcberlegt und auch mit meiner Familie gesprochen, mit ein paar Vertrauten, mit ein paar wichtigen Reitern, mit den Aktiven-Vertretern. Bis auf wenige Ausnahmen gab es da eine breite Zustimmung. Auch die FN wollte weiter mit mir zusammen arbeiten. Und weil ich noch fit bin, habe ich dann noch mal verl\u00e4ngert. Wenn ich kein gutes und offenes Verh\u00e4ltnis mit den Reitern h\u00e4tte, dann w\u00e4re das nicht passiert. Dann h\u00e4tte ich es nicht gemacht. Au\u00dferdem haben wir einen super Springausschuss, auf den ich mich blind verlassen kann. Peter Hofmann ist nach wie vor Ausschussvorsitzender und mit Marco Kutscher, Philipp R\u00fcping und Ralf Runge haben wir uns stark verj\u00fcngt und f\u00fcr die Zukunft neu aufgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Gl\u00fcck ist , dass ich unabh\u00e4ngig bin und es mir erlauben kann, meine Meinung zu sagen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Text und Interview: Corinna Philipps<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wo Licht ist, ist auch Schatten&#8220;, wusste nicht nur Goethe. Ein Schatten liegt derzeit auch auf dem Springsport, die neue Blood-Rule der FEI und der Schlaufz\u00fcgel-Auftritt vom Olympia-Sieger Christian Kukuk sorgen f\u00fcr nicht immer sachliche und heftige Diskussionen in der \u00d6ffentlichkeit und den sozialen Medien. 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