Als 49. von 53 Startern kam Kristaps Neretnieks auf Quintair (v. Quintero) in den Parcours von Lodz und flog noch allen vorbei, die bis dahin die vorderen Plätze unter sich aufgeteilt hatten: In fehlerfreien 65,07 Sekunden sicherte sich der Balte den Sieg im CSI3* der Cavaliada Tour.
Auf den Plätzen dahinter wurden dann nur noch Deutsch gesprochen. Der lange Führende Mathies Rüder rutschte mit Flora (v. Cscadello) auf Platz zwei vor Marvin Jüngel mit Don Corleone Z (v. Dominator 2000 Z). Vierter wurde Michael Jung auf Fischer Duopower (v. Namelus R) vor Harm Lahde auf Hollywood de Hus (v. Numero Uno) und Felix Haßmann auf C’est la Vie (v. Comme il Faut).
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