Das ist schade: Philipp Schulze-Topphoff muss seinen Start beim Weltcup-Finale Anfang April in Fort Worth (Texas) absagen, weil seine Stute nicht fit ist. Für das Weltcup-Finale der Springreiter haben sich fünf deutsche Paare qualifiziert. Vier treten die Reise nach Amerika an. Philipp Schulze Topphoff wird leider nicht in die USA fliegen. Der künftige Bereiter aus dem Stall Beerbaum erklärte jetzt, dass sich die Stute zuletzt im Training nicht zu 100 Prozent fit angefühlt habe. „Für die Reise und den Start müssen wir beide vollkommen fit sein. Im Training haben wir minimale Unsicherheiten festgestellt und uns daher entschieden, nicht zu reisen“, resümiert Philipp Schulze Topphoff.
Der in Belgien bei den Stephex Stables beheimatete Daniel Deusser hat Otello de Guldenboom für das Weltcup-Finale genannt. Mit Gangster Montdesir plant der amtierende Europameister Richard Vogel in Fort Worth seinen Start. Richard Vogel gehörte zuletzt dem siegreichen deutschen Team bei der Longines League of Nations, der Nationenpreis-Serie der FEI, in Ocala an. Ebenso Rene Dittmer, der in den Wintermonaten stets in den USA trainiert. Er plant für das Weltcup-Finale mit Cody. Komplettiert wird das deutsche Springaufgebot durch Patrick Stühlmeyer. Der Deutsche Meister von 2025 plant mit Baloutaire PS an den Start zu gehen.
Spring-Bundestrainer Otto Becker schaut nach den Erfolgen der vergangenen Wochen zuversichtlich auf das Weltcup-Finale: „Ich freue mich auf tollen Sport und ein spannendes Finale in Fort Worth. Wir hoffen, dass alle gut und gesund in Texas ankommen und wir an die Erfolge des vergangenen Nationenpreis in Ocala anknüpfen können.“
Quelle: Pferdesport Deutschland
