„Es ist einfach toll, so ins Neue Jahr zu starten“, freute sich Harry Charles nach seinem Sieg in Doha. Im Stechen des CSI4* Grand Prix über 1,55m hatte er mit fehlerfreien 38,20 Sekunden auf Casquo Blue (v. Chacco-Blue) eine Zeit vorgelegt, an der sich als Letzter der fünf Starter auch Scott Brash die Zähne ausbiss. Auf Hello Folie (v. Luidam) lag er bei der Zwischenzeit sogar noch vorne, aber am Ende zeigte die Uhr 38,48 Sekunden, als er über die Ziellinie galoppierte. Platz drei ging mit 40,14 Sekunden an die Thailänderin Janakabhorn Karunayadhaj auf Maxwin Kinmar Bespoke (v. O-Piloth).
Max Kühner hatte ebenso wie Philipp Weishaupt und Janne Friederike Meyer-Zimmermann Pech im Umlauf mit jeweils einem Abwurf. Max Kühner war dabei auf Grecce (v. Mylord Carthago) mit 77,98 Sekunden so schnell, dass er als Zwölfter noch mit im Geld war. Philipp Weishaupt brauchte mit Oreo D.R. (v. Kannan) 81,05 Sekunden und war deshalb bei der Verteilung des Gesamtpreisgeldes von 200.000 Euro genauso wenig beteiligt wie Janne Meyer-Zimmermann, die mit Cellagon Cascais (v. Colestus) 82,58 Sekunden brauchte.
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