Sie legten eine wahre Aufholjagd hin: Philipp Weishaupt und Emanuele Camilli vom Team Riesenbeck International lagen nach der ersten Runde der Global Champions League in Shanghai noch auf Platz acht. Zwei Abwürfe des Italieners im Sattel von Chacco’s Girlstar (v. Chacco-Blue) hatten das Team-Ergebnis nach Runde eins etwas getrübt.
Philipp Weishaupt und sein Neuzugang, der Holsteiner Mastermind RL (v. Mylord Carthago), ließen dagegen in der ersten Runde über 1,60m alle Stangen in den Auflagen. Und auch in der zweiten Runde über 1,55m blieben Weishaupt und der ehemalige Sportpartner von Torben Köhlbrandt fehlerfrei und kamen mit weißer Weste ins Ziel. Dies gelang diesmal auch Emanuele Camilli mit seiner Fuchs-Stute. Am Ende standen für das Team acht Strafpunkte im Protokoll und das war gut genug für Platz zwei.
Erfolgreiche Turnier-Rückkehr für Peder Fredricson nach Brustbein-Fraktur
Nach Runde eins mit Doppel-Null in Pole-Position standen die Monaco Aces mit Yuri Mansur (mit Vitiki) und Peder Fredricson (mit Alcapone des Carmille). Und auch in Runde zwei leistete sich das Team keinen einzigen Springfehler. Yuri Mansur und Mr. Jup kassierten lediglich einen Zeitfehler, der aber nicht ins Gewicht fiel. Peder Fredricson lieferte mit SV Vroom de la Pomme Z eine zweite lupenreine Runde ab. Für den Schweden markierte dieser Team-Sieg zudem die Rückkehr auf die internationale Bühne, nachdem Peder Fredricson im Februar nach einer Brustbein-Fraktur viele Wochen pausieren musste.
Der dritte Platz auf dem Podium ging an die Basel Cosmopolitans mit Andreas Schou, Marlon Modolo Zanotelli und Nicola Philippaerts.
In der Einzelwertung gewann Peder Fredricson vor Emanuele Camilli und Philipp Weishaupt auf Rang drei. Fünfter wurde Christian Ahlmann mit Vivario JL Z.
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