Er weiß, was er da für eine Zukunftshoffnung unter dem Sattel hat: Erst im Mai hatte Hannes Ahlmann mit Madness (v. Kannan) in Hohen Wieschendorf gewonnen. Jetzt folgte der nächste Sieg in Wuustwezel. Mit dem neunjährigen Fuchshengst war der Holsteiner im Stechen des CSI3* Grand Prix über 1,55m mit Doppelnull in 37,03 Sekunden nicht einzuholen. Vielleicht hatte er, wie er seinen Sieg in Hohen Wieschendorf begründete, wieder „die richtige Krawatte an“, und gewann neben dem Preisgeld von 10.300 Euro auch gleich noch einen neuen Sattel..
Und die Konkurrenz war schließlich nicht von schlechten Eltern: Auf Platz zwei galoppierte der Weltranglisten-Fünfte Gilles Thomas auf Happy Landais (v. Andiamo Semilly), ebenfalls mit Doppelnull, aber brauchte dafür 37,42 Sekunden. Dritter wurde Pius Schwizer auf Jason R (v. Starpower).
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