ADVERTORIAL: Emilie Conter ist bei Frederik de Backer im Studio zu Gast, wenn die aktuelle Ausgabe von The Horse Show das vergangene Wochenende rund um die Longines Equita Lyon analysiert, die von Hundertstelsekunden entschieden wurde, einen Blick auf Cloudios Wunderjahr wirft und Martins Fuchs neues Pferd unter die Lupe nimmt.
https://watch.clipmyhorse.tv/THS-031126-SR
Drei Hundertstelsekunden. Mehr lag am Sonntag im Longines FEI Jumping World Cup von Lyon nicht zwischen Julien Epaillard und Richard Vogel. Genau hier setzt die neue Ausgabe von The Horse Show an, der englischsprachigen Wochenshow auf ClipMyHorse.TV, in der Frederik de Backer die aktuellsten Ereignisse im Springsport unter die Lupe nimmt. Der Titel der Sendung bringt es auf den Punkt: “Splitting hairs”.
Emilie Conter zu Gast
Diesmal verzichtet de Backer auf Telefonschalten und begrüßt stattdessen die Belgierin Emilie Conter persönlich im Studio. Die junge Reiterin aus dem Stall Stephex hat sich längst in der Weltspitze etabliert, nicht zuletzt mit ihrem Sieg im CSI5*-Grand-Prix beim Winter Equestrian Festival in Wellington mit ihrer Stute Portobella van de Fruitkorf. Im Studio bringt sie den Blick aus dem Sattel auf die großen Themen des Wochenendes ein.
Das Jahr von Cloudio
Eines dieser Themen ist Cloudio. Für den 12-jährigen Holsteiner Casall-Sohn von Richard Vogel war es eine außergewöhnliche Saison: In Barcelona entschied das Paar das Stechen im Finale der Longines League of Nations gegen Rodrigo Pessoa und Major Tom für sich und sicherte Deutschland damit den Sieg. In Lyon blieb der Weltranglistenerste mit Cloudio in einem Stechen, in dem acht von vierzehn Paaren ohne Abwurf blieben, in 38,20 Sekunden fehlerfrei und musste sich dennoch mit Rang zwei begnügen. Epaillard und Le Coultre de Muze waren mit 38,17 Sekunden einen Hauch schneller, der Schweizer Edouard Schmitz folgte mit Gamin van’t Naastveldhof nur elf Hundertstel dahinter auf Platz drei. The Horse Show beleuchtet, was Cloudio zu einem der prägenden Pferde dieses Jahres gemacht hat.
Französische Debütanten und ein Traumwochenende für Martin Fuchs
Das heimische Publikum hatte in Lyon nicht nur wegen Epaillard Grund zum Jubeln. Die Sendung blickt auf die französischen Reiter, die in Lyon ein erfolgreiches Debüt auf der großen Bühne gefeiert haben. Außerdem widmet sich de Backer dem Traumwochenende von Martin Fuchs. Der Schweizer hat den 11-jährigen Cornet Obolensky-Sohn Fave d’Authuit erst nach den Weltmeisterschaften in Aachen von der Kanadierin Erynn Ballard übernommen und mit ihm prompt die Equita Masters gewonnen, ein CSI5*-Springen über zwei Umläufe und 1,60 Meter.
Wenn die Uhr zum Gegner wird
Gerade die Equita Masters zeigen, wie sehr die erlaubte Zeit das Wochenende geprägt hat. Keines der drei bestplatzierten Paare hatte einen Abwurf, und doch blieb niemand ganz ohne Fehler: Fuchs siegte mit einem Zeitfehler in 52,82 Sekunden vor Penelope Leprevost mit Hileklaire un Prince und Mark McAuley mit Clooney van Spalbeek Z, die jeweils drei Zeitfehler sammelten. The Horse Show geht der Frage nach, welchen Einfluss die erlaubte Zeit hatte, und sucht nach den Sekundenbruchteilen, die am Ende den Ausschlag gaben, von der engen Wendung bis zum ausgelassenen Galoppsprung.
Die komplette Analyse mit Emilie Conter gibt es in der aktuellen Ausgabe der englischsprachigen ClipMyHorse.TV-Show The Horse Show mit dem Titel “Splitting hairs”: https://watch.clipmyhorse.tv/THS-031126-SR.


