Hannes Ahlmann Zweiter im CSI4* Hauptspringen in Vejer de la Frontera vor David Will
Hannes Ahlmann und Madness Foto: spring-reiter.de

Hannes Ahlmann Zweiter im CSI4* Hauptspringen in Vejer de la Frontera vor David Will

Es war auch zahlenmäßig ein starkes Feld, das am Freitag im Hauptspringen der Andalucía Tour an den Start ging: 65 Reiter-Pferd-Paare traten in Vejer de la Frontera als Konkurrenten um die Yeti Trophy an, ein CSI4* Fehler-Zeit-Springen über 1,50m, bei dem ein Gesamtpreisgeld von mehr als 28.000 Euro ausgesetzt war.

Den zweitgrößten Anteil daran konnte sich Hannes Ahlmann sichern. Mit seinem neunjährigen Hoffnungsträger Madness (v. Kannan) war er fehlerfrei und schnell im Ziel – nur einer war noch schneller: Alvaro Gonzalez De Zarate Fernandez auf Casa Diva PS (v. Casallco) aus Paul Schockemöhles Lewitzer Erfolgszucht.

Auf Platz vier folgte Hannes Ahlmanns deutscher Teamkollege David Will. Der hatte den zehnjährigen Maverick (v. Mosito vh Hellehof) gesattelt und brauchte für seine Nullrunde gut eine Sekunde länger bis ins Ziel.

Es war David Wills zweite Top-Platzierung an diesem Tag. Denn am Vormittag hatte er bereits mit Cayenne (v. Stolzenberg) fehlerfrei Platz drei im CSI4* über 1,40m errungen, knapp hinter Tom Schewe auf Jacarta Equigenne (v. Lord Z). Der Sieg in diesem Springen war nach Frankreich gegangen, an Mathieu Michot auf Gazelle de Coquerie (v. Opium de Coquerie).

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