Acht der 44 Starter schafften es mit fehlerfreier Runde ins Stechen des Weltranglisten-Springens über 1,50, bei der Cavaliada Tour in Krakau. Und dann gab Michael Kölz Richtig Gas. Nach 35,43 Sekunden war er auf Cellato (v. Cellestial) mit Doppelnull im Ziel – in einer Zeit, an der sich seine Konkurrenten die Zähne ausbissen.
Vor allem schaffte nur noch einer außer ihm die Doppelnull: Magnus Schmidt sicherte auf Carl Gustav (v. Comme il Faut) den deutschen Doppelsieg in dem CSI3*.
Marek Lewicki hätte ja gerne auf Quadis II (v. Chacco-Blue) doch noch den Wunsch der Zuschauer auf einen polnischen Heimsieg erfüllt, kam mit 36.99 Sekunden sogar noch relativ dicht an den Führenden heran. Aber unterwegs fiel eine Stange und das bedeutete Platz drei. Ähnlich erging es Felix Haßmann, der mit DSP Mon Genuartt (v. Uriko) Vierter wurde.
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