Heimsieg für Philipp Weishaupt im Großen Preis von Riesenbeck

Zum Abschluss der internationalen Turnier-Woche in Riesenbeck gab es zur Freude des Veranstalters einen schönen Heimsieg: Philipp Weishaupt und der von Kai Ligges gezogene neunjährige Westfale Callao L (v. Congress) setzten im Stechen um den Großen Preis alles auf eine Karte und galoppierten der großen Konkurrenz nach 37.09 Sekunden davon. Und niemand sollte diese beiden noch einholen.

Immerhin 16 Paare von 53 hatten sich mit fehlerfreien Runden im Umlauf für das Stechen im CSI2* Grand Prix über 1,45 qualifiziert. Wer hier gewinnen wollte musste zwangsläufig etwas unternehmen. Lange hatte Sophie Hinners mit Event de L’Heribus (v. Emir de Vy) und einer Zeit von 37.89 Sekunden in Führung gelegen. Bis Philipp Weishaupt sie von der Spitze verdrängte. Zwischen Weishaupt und Hinners schob sich am Ende auf Platz zwei noch die für Schweden startende Karin Martinsen mit Tailormade Concha Balou (v. Conthargos).

Platz vier in diesem Weltranglistenspringen sicherten sich die Deutschen Meister, Mario Stevens und sein Starissa FRH (v. Stakkato Gold). Stephan Naber und Cyber Zirkeline NRW (v. Comme il Faut) mischten ebenfalls im Stechen vorne mit und platzierten sich auf Rang sechs vor Marcus Ehning und Askala NRW (v. A la Carte NRW).

Nisse Lüneburg und Chill Out RL (v. Brunch) wurden Zehnte vor Johanna Kühl im Sattel von Caluna OLD U.P. (v Calido). Marco Kutscher und Pikeur Lemar NRW sprangen auf Rang 12 und Janine Rijkens mit Mattie (v. Contendro) auf Rang 14.

Das ganze Ergebnis: HIER