Angelos Touloupis hatte mit Lord Mexx (v. Larimar) beim CSI3* Weltranglisten-Springen über 1,45m in Krakau zwar gut vorgelegt, aber trotz der Null rutschte er in der Rangierung im weiteren Verlauf nach hinten – am Ende auf Platz elf. Also musste er mit seiner Parcours-Kenntnis noch einmal ran. Und es klappte: Mit Del Rey of the Lowlands Z (v. Diamant de Semilly) holte er sich den Sieg.
Nur ganz knapp dahinter sprang Tom Schewe mit dem zehnjährigen Gallimard Bois Margot (v. Quaprice Boimargot Quincy) auf Platz zwei. Schewe hat den Hengst erst seit Anfang des Jahres unter dem Sattel. Er überholte dabei noch Jur Vrieling und schob den lange Führenden mit Iron Wish RW (v. Iron Man van de Padenborre) auf Rang drei.
Auf Rang fünf kam Mathies Rüder mit Flora V (v. Cascadello), mit der der junge Fehmaraner gerade schon bei den VR Classics in Neumünster geglänzt hatte. Achter wurde, ebenfalls in Neumünster schon erfolreich, Michael Kölz mit Quinn Lord (v. Quintender). Als 13. rundete Matthias Lucas auf Cardendro (v. Carrico) den Reigen der deutschen Preisgeld-Empfänger ab, während Felix Haßmann auf C’est la Vie (v. Comme il Faut) knapp aus dem Geld rutschte.
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