Otto Becker verrät Team für Nationenpreis beim CSIO5* in Rom!
Marcus Ehning setzt im Nationenpreis in Rom entweder auf Funky Fred oder Calanda. Foto: spring-reiter.de

Otto Becker verrät Team für Nationenpreis beim CSIO5* in Rom!

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Er zählt zu den traditionsreichsten und sicher auch schönsten Nationenpreisen im Springreiten: Der CSIO5* Rom mit malerischer Kulisse auf der Piazza di Siena umgeben von Pinien und Zypressen im Park der Villa Borghese im Herzen der der italienischen Hauptstadt Am kommenden Freitag treten hier 12 Nationen gegeneinander an. Für das deutsche Nationenpreis-Team hat Bundestrainer Otto Becker spring-reiter.de jetzt seine Mannschaft verraten. So werden die deutschen Farben durch Marcus Ehning, Kendra Claricia Brinkop, Patrick Stühlmeyer und David Will vertreten.

„Ich freue mich riesig auf die kommende Woche und die Aufgaben! Ich werde mein momentan Nummer-eins-Pferd Kastelle Memo im Nationenpreis reiten, mit der ich Vierte im Großen Preis von Mannheim wurde“, freut sich Kendra Claricia Brinkop über ihre Berufung ins deutsche Team gegenüber spring-reiter.de Für sie ist es nach ihrem letzten Nationenpreis vor vier Jahren in Hickstead der erste Nationenpreis als Reiterin bei den Stephex Stables in Belgien. Neben Kastelle Memo (v. Thunder vd Zuuthoeve) nimmt die Amazone noch den Wallach De Flipper (v. Flipper D’Elle) mit nach Italien, mit ihm hatte sie vorletzte Woche den Zwei-Sterne-Grand-Prix im Sentower Park gewonnen, sowie den neunjährigen Wallach Malibu de Muze (v. Nabab de Reve).

Ähnlich groß ist die Freude bei Team-Kollege David Will: „Ich werde C Vier im Nationenpreis reiten. Die Vorfreude ist riesig, zum einen, weil C Vier gerade richtig gut in Schuß ist, und zum anderen, weil Rom eines der schönsten Turniere der Welt in einer der schönsten Städte ist“, erzählt David Will spring-reiter.de

Marcus Ehning hat sich noch nicht entschieden, ob er die Holsteiner Schimmelstute Calanda (v. Chambertin) oder seinen Funky Fred (v. For Pleasure) im Nationenpreis reitet. Patrick Stühlmeyer setzt auf seinen Erfolgspartner Varihoka du Temple (v. Luigi D’Amaury). Neben Deutschland gehen in Rom die Nationen Belgien, Brasilien, Tschechien, Ägypten, Frankreich, Italien, Irland, Japan, Mexiko, Schweden und die USA an den Start.

Das erste große Reitturnier der Moderne in Rom fand übrigens 1911 mit dem Concorso ippico internazionale statt, damals noch nicht auf der Piazza di Siena, sondern im Tor di Quinto im Norden von Rom. Den ersten italienischen Nationenpreis der Springreiter gewann damals die Mannschaft der Gastgeber.